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Kaspersky Anti-Virus für Linux/FreeBSD File Server und
Workstations ist eine zweiteilige Antivirus-Lösung zum Schutz
von Workstations und Fileservern jeglichen Typs.
Das erste
Modul ist in das Betriebssystem integriert und kontrolliert alle
Vorgänge, bei denen Dateien modifiziert werden, wobei der
Schutz des Systems in Echtzeit aufrechterhalten bleibt.
Mit Hilfe
des zweiten Moduls wird auf Anforderung oder per Zeiteinstellung
eine Virenprüfung von Dateisystemen, Wechseldatenträgern
und einzelnen Files durchgeführt.
Virenprüfung und Reparatur
Systemschutz in
Echtzeit Die Anwendung blockiert Dateizugriffe, überprüft Dateien auf Schadcodes,
wenn ein Zugriff bereits erfolgt ist, repariert oder entfernt infizierte Objekte
oder isoliert verdächtige Objekte zur weiteren Analyse.
Überprüfung des
Dateisystems auf
Anforderung Es ist möglich, innerhalb vorher festgelegter Bereiche und innerhalb eines festgelegten
Zeitraumes — aber auch auf Anforderung des Administrators — nach
infizierten und verdächtigen Objekten zu suchen. Die Anwendung analysiert,
repariert und entfernt Objekte oder isoliert diese für die weitere Analyse.
Quarantäne Infizierte, verdächtige und beschädigte Objekte, die im Dateisystem des Servers
entdeckt werden, können in einem Quarantäneverzeichnis abgelegt und
dort den Vorgaben entsprechend repariert, entfernt oder aufbewahrt werden.
Sicherungskopien Die Anwendung bietet die Möglichkeit, einen Backup-Speicher anzulegen, in
dem Kopien infizierter Objekte vor deren Reparatur abgelegt werden. Sollte
es zu einem Fehler bei der Reparatur kommen, können die Objekte bei Bedarf
wieder hergestellt werden.
Flexible Steuerung und Administration
Remote-Steuerung Kaspersky Anti-Virus für Linux/FreeBSD File Server und Workstations kann mit
Hilfe des Programms Webmin über den Internetbrowser, aber auch traditionell
mittels Konfigurationsdatei konfiguriert werden. Mit dem Verwaltungssystem
Webmin können auch die Zugangsberechtigungen für die Anwendung festgelegt
werden.
Aktualisierung
der Virendatenbank Die Aktualisierung der Virendatenbank erfolgt auf Anforderung oder nach zuvor
eingestelltem Zeitplan von den Kaspersky-Lab-Servern und von festgelegten
lokalen Servern. Der Administrator kann zwischen zwei Virendatenbanken
wählen: Standard (nur reine Schadprogramme) oder erweitert (zum Aufspüren
potentiell gefährlicher Programme wie Spyware, Adware und anderer
Crimeware).
| Hardware-Anforderungen |
Software-Anforderungen |
- Architektur x86-32 mit Pentium-Prozessor
- Arbeitspeicher mindestens 32 MB
- Freier Festplattenspeicher mindestens 100 MB
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Eins der folgenden Betriebssysteme:
- RedHat Linux 9.0
- RedHat Fedora Core 3
- RedHat Enterprise Linux Advanced Server 3
- SuSe Linux Enterprise Server 9.0
- SuSe Linux Professional 9.2
- Mandrake (Mandriva) Linux 10.1
- Debian GNU/Linux 3.0 updated (r4)
- Debian GNU/Linux 3.1
- FreeBSD 4.10
- FreeBSD 5.3
- OpenBSD 3.6
Zusätzliche Programme:
- Utility which
- Perl Version 5.0 und höher
- Paket Webmin (optional) — für Remote-Administration
des Kaspersky Anti-Virus
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