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Anti-Spam 3.0
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Kaspersky Lab bietet eine breite Produktpalette zur komplexen Absicherung aller Knotenpunkte Ihrer Firmennetzwerke an. Sicherheitslösungen für Linux- und Unix-Systeme sind bereits seit mehr als sechs Jahren fester Bestandteil unseres Produktportfolios. |
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Mit Kaspersky Anti Spam sind Mail-Server von Unternehmen und Internet-Providern optimal vor unerwünschten Spam-Mails und unberechtigtem Massenversand geschützt.
Dank innovativer Technologien zur Spam-Erkennung und der langjährigen Erfahrung im Schutz großer Mail-Systeme, hilft Ihnen Kaspersky Anti-Spam, sich von unerwünschten Spam-Mails zu befreien.
Schutz vor Spam
Filterung nach Listen. Das Programm vergleicht die Mail- und IP-Adressen der Absender mit Schwarzlisten (der so genannten DNSBL – DNS-based Blackhole List) der Provider und nicht kommerzieller Unternehmen, so dass eine hohe Erkennungsrate der Antispam Lösung ermöglicht wird. Der Administrator kann zudem Weißlisten erstellen mit Absendern, deren E-Mails nicht in die Antispam Prüfung fallen und auf jeden Fall angenommen werden ("Freundes-Liste").
SPF und SURBL – ein effektives Antispam System. Während des Filterprozesses kann die Autorisierung des Absenders nach der SPF-Technologie (Sender Policy Framework) erfolgen. In Ergänzung zu DNSBL, die die Spam-IP-Adressen blockiert, wird die SURBL-Technologie (Spam URL Realtime Block List) verwendet, die die Spammer-URL im Nachrichten-Body herausfiltert.
Analyse der E-Mails. Alle ankommenden E-Mails werden auf typische Spam-Merkmale geprüft: Unter anderem auf die Modifizierung des Absenders, das Fehlen eines Empfängers beziehungsweise eine große Anzahl Empfänger sowie das Fehlen der IP-Adresse. Außerdem werden auch die Größe und das Format der E-Mails analysiert.
Linguistische Heuristik. Kaspersky Anti Spam überprüft E-Mails auf eine bestimmte Auswahl und Verteilung von Aussagen im Text sowie besondere Schlüsselworte. Dabei scannt der Filter nicht nur den E-Mail-Text, sondern auch die Anhänge.
Signatur-Analyse. Für jede Spam-Mail wird automatisch eine Signatur erstellt, die auch die Erkennung modifizierter Varianten der Spam-Mail ermöglicht. Die Antispam Datenbanken werden täglich um zehntausende neue Signaturen ergänzt.
Erkennen von Bild-Spam. Dank der grafischen Signaturen werden auch Bild-Spams in den Mails selbst sowie den Anhängen erkannt und deren Empfang abgelehnt.
UDS-Anfragen in Echtzeit. Kann eine E-Mail nicht eindeutig bewertet werden, schickt das Antispam Programm eine Anfrage an den UDS-Server (Urgent Detection System), der Informationen über die letzten Massenversand-Aktionen enthält: Die Daten neuer Spam-Mails werden sofort in die lokale Datenbank des Anwenders übernommen.
Administration
Einstellung. Der Administrator kann die Sicherheits-Stufe des Anti Spam Filters individuell einstellen, eigene Schwarz- und Weißlisten erzeugen, verschiedene Filterregeln wählen und Mails bestimmter Sprachen automatisch blockieren lassen.
Filter-Logik. Werden Spam-Mails entdeckt, kann das Anti Spam Programm verschiedene Aktionen durchführen: Die Mail kann automatisch gelöscht, dem Absender eine Ablehnung geschickt und die E-Mail oder eine Kopie davon in einen Quarantäne-Ordner verschoben werden. Außerdem ist es möglich, die Mail mit einer vom Administrator vorgegebenen Kennzeichnung an den Empfänger weiterzuleiten – die Filterung erfolgt dann auf Ebene des E-Mail-Clients.
Akualisierung der Datenbanken. Die Anti Spam Datenbanken werden nach einem vom Administrator festgelegten Zeitplan aktualisiert, als Standard ist die Aktualisierung alle 20 Minuten eingestellt. Werden verdächtige E-Mails entdeckt, die nicht eindeutig als Spam bewertet werden können, wendet sich das Programm in Echtzeit an den UDS-Server.
| Hardware |
Software |
- Intel Pentium III Prozessor 500 MHz oder höher (Intel Pentium IV 2,4 MHz empfohlen)
- mindestens 512 MB freier Arbeitsspeicher (1 GB empfohlen)
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Mail Server:
- Sendmail 8.13.5 mit Milter API Support.
- Postfix 2.2.2.
- Qmail 1.03.
- Exim 4.52.
- Communigate Pro 4.3.7
Betriebssysteme:
- RedHat Linux 9.0
- RedHat Fedora Core 3
- RedHat Enterprise Linux Advanced Server 3
- SuSe Linux Enterprise Server 9.0
- SuSe Linux Professional 9.2
- Mandrake Linux version 10.1
- Debian GNU/Linux version 3.1
- FreeBSD version 4.10
- FreeBSD version 5.4
Erforderlich sind die installierten Utilities:
- bzip2
- which utilities
- Perl Interpreter
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