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Sicherheit von Kindern im Internet

Sicherheit von Kindern im Internet

Es ist gar nicht so einfach, Ihre Kinder bei Online-Spielen zu schützen. Mit einer Internet-Sicherheitslösung kann jedoch gleichzeitig für Vergnügen und Sicherheit gesorgt werden.

 
Über 50 % aller Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren nutzen täglich das Internet*. Und genau wie in der Schule oder auf dem Spielplatz treffen sie dabei eigene Entscheidungen und machen bisweilen Fehler.

 
Auf dem Online-Spielplatz Ihrer Kinder für Sicherheit zu sorgen, kann sich zu einer echten Herausforderung entwickeln. Es gibt dort keine Lehrer, die sie beaufsichtigen, und Sie können sicherlich auch nicht immer ein Auge auf sie haben.


Wie schützen Sie also Ihre Kinder im Internet? Schauen wir uns einmal an, wie Sie Ihre Kinder vor Bedrohungen schützen, die ihnen tagtäglich begegnen könnten.

Sperren Sie ungeeignete Webseiten


Es ist kein Geheimnis, dass nicht alle Webseiten für Kinder geeignet sind. Es reicht schon aus, dass Ihr Kind eine einfache Anfrage in einer Suchmaschine ausführt oder auf einen Link von einem Freund klickt, um auf eine unangemessene Webseite zu gelangen.

 
Wie schützen Sie Ihr Kind also vor den Gefahren des Internets, ohne zu autoritär zu werden?

 
Kindersicherungssoftware kann hier Abhilfe schaffen. Sie ist einzeln oder als Teil von Internet-Sicherheitspaketen erhältlich und besitzt meist eine Funktion für sicheres Suchen, die ungeeignete Inhalte blockiert. Diese Software bietet Ihnen außerdem detaillierte Berichte, damit Sie über die Online-Aktivitäten Ihres Kindes im Bilde sind.

 
Manchmal sind es aber gerade die augenscheinlich sicheren Webseiten, die den virtuellen Spielplatz in Verruf bringen.

Sprich nicht mit Fremden

 
Ihr Kind hat sicherlich eine Menge Spaß, wenn es das neueste Online-Spiel zusammen mit Freunden spielt und sich mit ihnen dabei in Chatrooms austauscht. Aber in diesen Chatrooms können sich auch Cyberkriminelle aufhalten, die unter falscher Identität auftreten, um Kinder zur Herausgabe persönlicher Daten zu verleiten. Diese Informationen werden dann genutzt, um Ihre Identität zu stehlen oder sich finanziell zu bereichern.

 
Die Beschränkung auf bekannte Spiele von angesehenen Webseiten trägt zum Schutz Ihres Kindes bei. Aber selbst dann ist es schwierig zu kontrollieren, mit wem und über was sich Ihre Kinder online austauschen. Internet-Sicherheitspakete wie Kaspersky PURE 3.0 verhindern, dass Ihr Kind Informationen wie Kontodaten, Namen und Adressen in Chatrooms oder per Instant Messaging preisgibt.

 
Es sind aber nicht nur Cyberkriminelle, die in Chatrooms ihr Unwesen treiben. Leider gibt es wie im richtigen Leben auch im Internet Menschen, die es darauf anlegen, andere zu tyrannisieren.

Bieten Sie Online-Rüpeln die Stirn

 
Es gibt einige Spieler, die auf Gaming-Webseiten nur deswegen teilnehmen, um andere zu schikanieren und zu ärgern. Diese Spieler werden auch als „Cyberbullys“ bezeichnet.

 
Es ist schwierig, Mobbing in Online-Spielen zu kontrollieren und zu verhindern. Oft ist es die Aufgabe von Moderatoren, diese Art von Spielern zu sperren, aber bei so vielen Teilnehmern ist dies häufig nicht lückenlos möglich.

 
Auch hier können Kindersicherungsfunktionen dazu beitragen, Ihr Kind vor Online-Mobbing zu schützen. Mit diesen Funktionen wird überwacht, mit wem Ihr Kind online kommuniziert, und Sie erhalten die Möglichkeit, unerwünschte Personen zu blockieren. Darüber hinaus können Sie sich benachrichtigen lassen, wenn bestimmte Wörter in Online-Gesprächen fallen.

 
Bedenken Sie: Selbst bei all diesen Schutzfunktionen ist es nicht möglich, die ganze Zeit auf Ihr Kind aufzupassen. Vordergründig harmlose Webseiten können trotzdem schädliche Links enthalten, die möglicherweise Ihr gesamtes Netzwerk gefährden.

Fangen Sie sich keinen Virus ein


Cyberkriminelle wissen, dass Kinder an kostenloser Software, Musik oder Spielen interessiert sind. Und dass sie eher geneigt sind, Links und E-Mail-Anhängen zu vertrauen.

 
Wenn Ihr Kind auf einen dieser Links klickt, könnte es einen Virus herunterladen, der möglicherweise nicht nur Ihren PC, sondern auch Ihr gesamtes Netzwerk in Gefahr bringt. Dies geschieht meist unabsichtlich per Klick auf eine Banner-Werbung, während die Malware im Hintergrund geladen wird und dadurch die Sicherheit Ihrer Kinder gefährdet.

 
Den besten Schutz bietet auch hier ein zuverlässiges Internet-Sicherheitspaket, das unsichere Links blockiert und jeden Download auf Anzeichen von Malware prüft. Ein Internet-Sicherheitspaket wie Kaspersky PURE erledigt dies für alle Mitglieder Ihrer Familie. Sie können das gesamte Netzwerk von Ihrem PC aus überwachen und die Sicherheitseinstellungen für jeden Computer einzeln konfigurieren.

Die Sicherheit Ihrer Kinder im Internet hat oberste Priorität

 
Wenn es um die Sicherheit Ihres Kindes im Internet geht, kann nichts die elterliche Fürsorge ersetzen. Es kann schon viel bewirken, einfach nur mit Ihren Kindern zu reden. Bringen Sie ihnen bei, nicht immer automatisch auf „Ja“ zu klicken und sich von Online-Tyrannen und potenziellen Cyberkriminellen fernzuhalten.


Internet-Sicherheitspakete wirken hier ergänzend, indem sie die Online-Aktivitäten Ihrer Kinder überwachen und so zur Sicherheit auf dem Online-Spielplatz beitragen.


Hochwertige Sicherheitspakete ermöglichen Ihnen außerdem, alle Computer in Ihrem Netzwerk zentral von einem PC aus zu überwachen und zu verwalten.


Letztendlich gehören Spiele zum Kindsein dazu. Und es ist unsere Aufgabe, den Spielplatz so sicher wie möglich zu gestalten.

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Infografik: Kindersicherung im Internet

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