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Partner-Erfolgsgeschichten
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Klinikum Mainz
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Viren haben im Krankenhaus nichts zu suchen.
Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Denn
hier wird die Hygiene extrem groß geschrieben.
Die Verantwortlichen betreiben großen
Aufwand, um dem „Problem“ Herr zu werden.
Auf Kaspersky-Produkte ist das Klinikum umgestiegen,
„als wir ungeschützt einen Befall
hatten und uns diesen Ärger nicht mehr geben
wollten“, so Nils Müller von der EDV-Abteilung
des Katholischen Klinikums Mainz.
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Wolpert
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Die 1991 gegründete Wolpert AG ist im Modell- und Formenbau für zahlreiche
namhafte
Unternehmen tätig. Unter anderem liefern die verschiedenen Bereiche
der Wolpert-Gruppe Prototypen- und Serienwerkzeuge, Karosserie-, Stanz- und
Umformteile, sowie Klein- und Sonderserien.
Zudem kümmert sich die Firma auch
um das Projektmanagement in diesen Bereichen.
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Malteser
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Mit Viren kennen sich die Malteser aus. Geht es einem Menschen schlecht, handeln sie schnell und zuverlässig.
Die Malteser in Deutschland leisten mit dem Malteser Hilfsdienst und der Malteser Trägergesellschaft als Träger von Krankenhäusern und Altenhilfeeinrichtungen dabei unentbehrliche Dienste.
Etwa 3.300 Workstations sind momentan bei den Maltesern im Einsatz, Also suchte man nach einer neuen Lösung und fand sich bald im IT-Security-Anbieter-Dschungel wieder. Die Wahl fiel schlussendlich auf Total Space Security von Kaspersky Lab, die „größte“ Lösung innerhalb der Unternehmens-Produktlinie Open Space Security.
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Österreich Werbung
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Die Österreich Werbung (Austrian National Tourist Office - ANTO) ist Österreichs nationale Tourismusorganisation, die weltweit mit über 30 Büros vertreten ist. Zu Serverausfällen darf es in einem Unternehmen wie Österreich Werbung, das auch onlinebasierte Dienstleistungen anbietet und dessen Mitarbeiter auf Internet-Recherche und rund um die Uhr in den weltweiten ÖW-Büros auf E-Mails angewiesen sind, gar nicht kommen.
Das Unternehmen hat mittlerweile 250 Lizenzen von Kaspersky Anti-Virus für Windows Workstation im Einsatz. Die Server werden mit Kasperky für Windows File Server und die Exchange-Infrastruktur mit Kaspersky für Exchange geschützt. Die gesamte Virenschutz-Palette von Kaspersky Lab wird von Wien aus mit dem Kaspersky Administration Kit gesteuert, das ein zentrales Monitoring aller weltweit verteilten Server ermöglicht.
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Die Messe München
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Zwei Millionen Besucher empfängt das Messezentrum in München jedes Jahr – angelockt durch die Präsentationen von etwa 30.000 Ausstellern. Damit ist die Messe München eine der größten und bedeutendsten Messegesellschaften der Welt. Kaspersky Anti-Virus für Workstations konnte dank schneller Verfügbarkeit der Virensignaturen überzeugen. Kaspersky Lab aktualisiert seine Virensignaturen stündlich und gehört damit zu den Anbietern, die nachweislich am schnellsten auf neue Bedrohungen reagieren.
Alle 800 Rechner (darunter auch die Notebooks der Mitarbeiter) der Messe München werden nun von Kaspersky Anti-Virus für Workstations geschützt und die Probleme, die von der zuvor eingesetzten Lösung bekannt waren, sind endgültig passé.
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TV Berlin
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Täglich greifen Viren Computer an und gefährden damit ganze Unternehmensnetzwerke.
TV Berlin sendet für Berlin und Teile Brandenburgs TV-Programme mit regionalem Bezug, die durchschnittlich 200.000 Zuschauer sehen. Die 50 PC-Workstations des Unternehmens sind besonders gefährdet, da die Recherche im Internet einen Arbeitsschwerpunkt der Programmerstellung bildet. Die bisherige Antiviren-Lösung konnte den Sender nicht ausreichend schützen: Virenangriffe führten zum Totalausfall des Netzwerks. Die interne EDV-Abteilung konnte die Lösung problemlos auf den Workstations installieren, und mit Unterstützung des EDV-Service, einem Kaspersky-Reseller, wurde die neue Software auf den vier Servern implementiert. Nur 30 Minuten brauchte der Systemadministrator, um sich in das neue Programm einzuarbeiten - eine Schulung der Anwender war nicht nötig.
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Die Messe Schweiz
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Die Messe Schweiz, die 2001 aus den früheren Messegesellschaften Basel und Zürich gebildet wurde, bietet eigene Ausstellerfläche auf 195.000 m? und ein zusätzliches, eigenes Kongresszentrum in Basel. Der Grund für die Unzufriedenheit mit dem bisherigen Virenschutz der Messe Schweiz waren sowohl technische und lizenztechnische Probleme als auch Mängel beim Support.
Neben Kaspersky Lab waren auch Anbieter wie McAfee, Norman und Trend Micro im Rennen, doch als Sieger ging letztendlich Kaspersky Lab mit seiner Unternehmenslösung Anti-Virus Business Optimal hervor. „Mich hat vor allem die gute Virenerkennung und Spamprüfung mit den schnell verfügbaren
Updates überzeugt“, erläutert Mario Leuzinger, IT-Systemspezialist der Messe Schweiz.
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Minol
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Die Unternehmensgruppe Minol Messtechnik, die einerseits Abrechnungen von Wasser- und Heizkostenverbrauch durchführt, und andererseits die dafür notwendigen Instrumente selbst herstellt, schützt Ihre Daten mit Kaspersky-Lösungen.
Das russische Unternehmen hat bereits einen guten Eindruck bei Minol hinterlassen: Schon seit zwei Jahren wird bei der Minol-Gruppe mit Kaspersky Anti-Virus für SMTP-Gateways auf zwei Linux-Servern der Mail-Traffic auf Schadsoftware hin untersucht.
Seit Oktober 2006 werden nun weitere 600 PCs und 60 Server durch Kaspersky Anti-Virus geschützt, und das System läuft nach anfänglichen Optimierungsarbeiten zur vollen Zufriedenheit der IT-Administratoren und Anwender.
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Cyan Networks
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Cyan Networks wurde 2006 gegründet und entwickelt Sicherheitslösungen für Web-Applikationen und Content-Systeme, die sowohl in großen wie in kleinen Unternehmen eingesetzt werden können.
Die Produkte Cyan Secure Web und Cyan Secure Application nutzen auch die Technologien von Kaspersky Lab, um den hohen Sicherheits-Standard gewährleisten zu können.
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gateProtect
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Die gateProtect AG ist ein international tätiges Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von High-End-Firewalllösungen spezialisiert hat. Die Lösungen von gateProtect vereinigen modernste Sicherheitsfeatures wie Firewall, IDS, IPS, VPN, Traffic-Shaping, Quality of Services, Hochverfügbarkeit, Virus Protection, Spam Protection, Contentfilter und Application Level Firewall in einem System, bei gleichzeitig einfachster und zentraler Bedienung. Das Bedienkonzept der gateProtect-Lösungen ist weltweit einmalig und bereits mehrfach ausgezeichnet.
"Der häufigste Grund für Sicherheitslücken heutiger High-End-Firewall-Systeme besteht in der fehlerhaften Einstellung seitens des Anwenders. Dies ist zurückzuführen auf die umfangreichen Netzwerkfunktionalitäten im Allgemeinen, sowie auf die damit einhergehende komplexe Konfiguration der Firewall Systeme," so Dennis Monner, Vorstand und Gründer der gateProtect AG. "Mit unseren Lösungen wird diese größte Sicherheitslücke aufgrund der extrem einfachen Bedienung und unter gleichzeitiger Einbeziehung modernster Sicherheitsstandards auf einen Bruchteil reduziert. Denn, ein Firewall-System kann immer nur so sicher sein, wie der Anwender dieses bedienen kann."
Die beste Realisierung eines gesamten Sicherheitskonzepts läßt sich daher nur in Kombination modernster Sicherheitstechnologien bei gleichzeitig einfachster Bedienung realisieren. Darum setzt gateProtect im Bereich des Virenscans voll auf die Erfahrung und Leistungsfähigkeit der Kaspersky-Lösungen und bietet diese in allen Produktvarianten an.
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