NEWSLETTER VII/2010


Liebe Kaspersky-Kunden,

auf der gamescom 2010 vom 18. bis 22.8.2010 in Köln präsentiert sich Kaspersky Lab in der Consumer Area in Halle 9.1/Stand A041 und im Business Center Halle 5.2/Stand H20. Neben aktuellen Malware-Bedrohungen für Spieler erfährt das Messepublikum auch über das aktuelle Produktportfolio für Endanwender: So ermöglicht Kaspersky Internet Security 2011 mit dem Spiele-Modus ungestörten Spielspaß bei gleichzeitigem effektivem Virenschutz.

Als Newsletter-Leser können Sie mit etwas Glück eines dieser Schutzpakete gewinnen: Wir verlosen unter allen Teilnehmern an unserer Umfrage zehn DVD-Boxen mit der 3-Platz-Version von Kaspersky Internet Security 2011. Einsendeschluss ist der 31. August 2010, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Viel Glück wünscht Ihnen

Ihr Team von Kaspersky Lab

   
         
   
 
  Antiviren-Techologien
 
 
  Tücken des Handys im Alltag
 
 
 
  Mobile Gefahren weit unterschätzt
 
  Das kleine Kaspersky-Virenlexikon (Folge 3)  
 
KASPERSKY LAB
 

Antiviren-Technologien

Antiviren-Software ist ein unverzichtbarer Schutz vor Schädlingen aller Art, von Viren, Würmern, Keyloggern bis hin zu Rootkits und Trojanern. Deshalb enthält Kaspersky Anti-Virus 2011 gleich mehrere Technologien, die Ihre Computer-Sicherheit gewährleisten. Hierzu zählt unter anderem der proaktive Schutz in Echtzeit, ein Schadcode-Scan von Websites und E-Mails sowie automatische Scans und Updates. Mehr Informationen über die Schutztechnologien, warum Antiviren-Software unverzichtbar ist und eine Begriffserklärung finden sie in unserer PDF-Datei zu Antiviren-Software.

Welche Informationen Sie rund um Antiviren-Technologien besonders interessieren, können Sie uns in unserer monatlichen Umfrage mitteilen.

     
   

Tücken des Handys im Alltag

Sie erhalten unerwünschte SMS, und Ihr neugieriger Mitbewohner will immer alles über Ihre Telefonkontakte wissen? Zudem haben Sie ständig Angst, dass Ihr Handy verloren geht oder gestohlen wird?

Diese und weitere typische Alltagssituationen zeigt Ihnen unsere Webseite www.kaspersky.de/mobile-security. Dort erfahren Sie auch, wie Sie Kaspersky Mobile Security 9 vor diesen Gefahren schützen kann.

   
 

Mobile Gefahren weit unterschätzt

Die Teilnehmer der aktuellen Online-Umfrage von Kaspersky Lab kennen die Gefahren für ihre Mobiltelefone und die darauf gespeicherten Daten sehr gut. Allerdings verzichtet die Mehrzahl der Befragten auf einen adäquaten Schutz ihrer Mobilgeräte - ein fataler Fehler, wie Sie in der PDF-Datei "Online-Umfrage von Kaspersky Lab: Mobile Gefahren weit unterschätzt" nachlesen können.

     
 

Die 10 Bedrohungen

Die Zeitschrift Channel Partner hat auf ihrer Webseite eine Liste der zehn schlimmsten Bedrohungen im Netz zusammengestellt. Viren, Trojaner und Spyware sind dabei fast immer mit von der Partie. Nachzulesen bei den 10 schlimmsten Bedrohungen im Netz von Channel Partner.

 

Das kleine Kaspersky-Virenlexikon (Folge 3): Unterschied zwischen Viren, Würmern und Trojanern

Heute wird der Begriff "Virus" meist für alle Arten von Schadprogrammen benutzt, tatsächlich gibt es aber genaue Abgrenzungen. Ein Virus verbreitet sich, indem er sich in noch nicht infizierte Dateien kopiert und darauf wartet, dass diese gestartet werden. Ein Wurm wartet hingegen nicht passiv darauf, aufgerufen zu werden, sondern betreibt aktiv seine Verbreitung. Trojaner, die dritte große Gruppe, stellen sich zum Zeitpunkt der Ausführung als etwas anderes dar, als sie in Wirklichkeit sind. Ein Trojaner repliziert oder kopiert sich nicht selbst und wird daher meist huckepack mit einem Wurm oder Virus kombiniert.

Nähere Informationen und Infos zu den bekanntesten Viren, Würmern und Trojanern finden Sie in unserem kompletten Virenlexikon im PDF-Format.

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