Ratgeber
lab.news I/2010
 
 

NEWSLETTER I/2010


Liebe Kaspersky-Kunden,

die närrische Zeit steuert ihrem Höhepunkt entgegen, und auf den Straßen treibt sich ein buntes Völkchen herum: Manch friedlicher Zeitgenosse erschrickt Sie mit seinem furchterregenden Kostüm, während Taschendiebe und andere Kriminelle sich möglichst unauffällig verhalten.

Ähnliche Situationen begegnen Ihnen täglich auf Ihrem Rechner: Eine verdächtige Datei, die Sie vorsichtshalber gelöscht haben, kann sich im Nachhinein als wichtige Komponente einer Anwendung entpuppen - die dann nicht mehr korrekt funktioniert. Und hinter einem offensichtlich harmlosen Programm kann sich leicht ein fieser Trojaner verstecken. Wohl dem, der solche Entscheidungen seiner Antiviren-Software überlassen kann. IT-Sicherheit hängt dann nicht mehr von der Aufmerksamkeit des Nutzers und spontanen Entscheidungen ab, sondern basiert auf der Analyse von Experten.

Kaspersky unterstützt Sie dabei mit den passenden Produkten - für Windows, Linux und auch den Mac. Damit Sie virenfrei durch die närrische Zeit kommen.

Ihr Team von Kaspersky Lab

   
         
   
 
  Apple ohne Würmer

 
  Jetzt neu: Der Kaspersky Password Manager
 
 
  Die Viren-Trends 2010

 
  Doppelsieg für Kaspersky Internet Security 2010  
 
 

Apple ohne Würmer

Wussten Sie, dass einer der ersten Computerviren auf einem Apple II programmiert wurde? Elk Cloner hieß der ziemlich harmlose Virus des damals 15jährigen Rich Skrenta. Nun gut, das ist schon 28 Jahre her, aber auch heute sind Apple-Rechner nicht sicher vor Angriffen aus dem Cyberspace. Vor allem: Heute geht es nicht um einen Scherz, sondern um viel Geld. Ihr Geld.

Warum Mac OS immer mehr in das Visier von Hackern gerät, und wie Sie sich und Ihre Daten effektiv schützen, lesen Sie in unserer PDF-Datei über die Gefahren und Schutzprogramme für Mac OS.
     
 

"Identitätsdiebstahl ist ein ernstes Problem, das jedes Jahr Millionenschäden verursacht. Unser Ziel ist es, Internetnutzern ein neues Niveau an Passwort-Sicherheit zu bieten. Der Kaspersky Password Manager bietet ein leistungsfähiges, benutzerfreundliches Werkzeug, mit dem Anwender ihre digitale Identität adäquat schützen.'

Andreas Lamm, Managing Director bei Kaspersky Lab Europe

 

Jetzt neu: Der Kaspersky Password Manager

Laut einer Studie von Microsoft nutzt der durchschnittliche Anwender bis zu 25 Online-Dienste: E-Mail, Instant Messaging, Online-Banking oder soziale Netzwerke. In der Regel greift er pro Tag auf acht Online-Dienste wie z.B. E-Mail, Instant Messaging, Online-Banking oder soziale Netzwerke zu, die eine Registrierung per Passwort verlangen. Viele Programme, einschließlich Web-Browser, speichern oft unbemerkt vom Nutzer persönliche Informationen, die so ein Einfallstor für bösartige Angriffe sind.

Der Kaspersky Password Manager gewährleistet die Sicherheit von Passwörtern, die beim Zugang zu Webseiten und Windows-Anwendungen verwendet werden. Das Programm speichert alle Passwörter, Benutzernamen und andere vertrauliche Daten in einer verschlüsselten Datenbank, auf die über ein Master-Passwort zugegriffen werden kann. Wurde das Master-Passwort eingegeben, werden per Mausklick automatisch der Benutzername und das Passwort in das entsprechende Login-Feld eingesetzt. Nutzer haben damit einfachen, schnellen und sicheren Zugang zu ihren Anwendungen. Zudem können sich Anwender auch über Bluetooth- oder USB-Anschlüsse sowie per Handy authentifizieren. Die manuelle Eingabe des Master-Passworts wird so überflüssig.

Online finden Sie weitere Infos zum Kaspersky Password Manager.

   
 

Die Viren-Trends 2010

Für das kommende Jahr erwartet Kaspersky Lab eine Zunahme von Angriffen auf Filesharing- und P2P-Netzwerke. Die verwendeten Schadprogramme werden immer raffinierter und komplexer, und es wird verstärkt Angriffe auf mobile Geräte wie Smartphones geben.

Lesen Sie dazu den ausführlichen Report "Malware-Prognose für das Jahr 2010" als PDF-Datei.
     
 

150 Webseiten...

...muss man im Schnitt besuchen, um auf eine infizierte Seite zu gelangen. Das ergab die Beobachtung mehrerer hunderttausend Webseiten durch Kaspersky Lab. Erschreckende Tendenz: War 2006 im Schnitt nur eine von 20.000 Webseiten infiziert, so lauerte im Jahr 2009 bereits auf jeder 150. Seite eine Online-Bedrohung.
 

Doppelsieg für Kaspersky Internet Security 2010

Kaspersky Internet Security 2010 hat den großen Vergleichstest von Antiviren-Programmen in der Zeitschrift Computer Bild (Ausgabe 01/2010) gewonnen. Das Ergebnis: Die aktuelle Kaspersky-Heimanwenderlösung erhielt als einzige Security-Suite die Note "gut". Zudem wird sie mit dem Preisurteil "günstig" empfohlen.

Online finden Sie weitere Infos zu Kaspersky Internet Security 2010.

Kein Support mehr für Heimanwender-Versionen 6.0

Wie von Kaspersky Lab umfassend angekündigt, ist der Support für die alten Versionen Kaspersky Anti-Virus 6.0 und Kaspersky Internet Security 6.0 am 11. Januar 2010 ausgelaufen. Dies bedeutet, dass Kaspersky Lab Ihnen keinerlei Support zu diesen Produkten mehr geben kann, und es auch keine Updates mehr für diese alten Versionen gibt. Außerdem kann nicht garantiert werden, wie lange die Signatur-Datenbanken noch kompatibel sein werden.

Nutzern von Windows XP, Vista oder Windows 7 wird empfohlen, auf Kaspersky Internet Security 2010 umzusteigen.

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