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19. März 2014   Press Releases

Kaspersky Lab patents technology for optimised scanning of network traffic

Kaspersky Lab has successfully patented technology that enhances the effectiveness of network traffic scanning for the presence of cyberthreats. Patent 8650646, issued by the United States Patent and Trademark Office (USPTO), describes a method for minimising the volume of checked data without affecting the reliability of a protection system. Rospatent, the Russian Federation Patent office, earlier issued patent RU2488880 for the same invention.

19. März 2014   Produkt neuigkeiten

Kaspersky Security for Linux Mail Server mit Echtzeitschutz und besserer Verwaltung

Einbindung in die Administrations-Konsole Kaspersky Security Center erleichtert Einsatz in großen Unternehmen

18. März 2014   Allgemeine Informationen

Kaspersky Security Bulletin 2013/2014 als kostenloses E-Book verfügbar

Kaspersky Lab veröffentlicht auch in diesem Jahr das „Kaspersky Security Bulletin 2013/2014“ als kostenfreies E-Book. Darin informiert das Unternehmen über die Top-Stories und Statistiken des Jahres 2013 und prognostiziert die Trends der IT-Sicherheit für das laufende Jahr

13. März 2014   Allgemeine Informationen

Cyberspionage-Kampagne "Turla/Snake" nutzt bekannten Schadcode "Agent.BTZ" als Vorlage

Experten von G-Data und BAE Systems haben kürzlich Informationen über eine langfristig angelegte Cyberspionage-Kampagne mit dem Namen "Turla" (auch Snake oder Uroburos genannt) veröffentlicht.

13. März 2014   Allgemeine Informationen

Cyberspionage-Kampagne "Turla/Snake" nutzt bekannten Schadcode "Agent.BTZ" als Vorlage

Experten von G-Data und BAE Systems haben kürzlich Informationen über eine langfristig angelegte Cyberspionage-Kampagne mit dem Namen "Turla" (auch Snake oder Uroburos genannt) veröffentlicht. Das Analysten-Team von Kaspersky Lab hat nun eine unerwartete Verbindung zwischen „Turla“ und dem schon lange bekannten Schadcode "Agent.BTZ" aufgedeckt [1].Im Jahr 2008 infizierte Agent.BTZ das Netzwerk des United States Central Command im Nahen Osten, dem zuständigen Regionalkommando der US-Streitkräfte. Der Vorfall wurde damals als "der schlimmste Einbruch der Geschichte in US-Militärcomputer" bezeichnet. Spezialisten des Pentagon benötigten rund 14 Monate um "Agent.BTZ" komplett aus ihren militärischen Netzen zu entfernen. Daraufhin wurde das US Cyber Command gegründet. Die Schadsoftware, die sich als Wurm ausbreitet, entstand wohl um 2007. Sie scannt Computer auf vertrauliche Informationen und sendet diese an einen Commandand-Control-Server.Agent.BTZ inspirierte Turla und weitere Cyber-KampagnenDie Experten von Kaspersky Lab stießen auf die Operation "Turla" im März 2013, als sie einen Vorfall mit einem sehr hochentwickelten Rootkit untersuchten. Dieses ist auch als Sun Rootkit bekannt- nach dem Dateinamen, der im virtuellen Dateisystem "sunstore.dmp" vorkommt. Unter "\\.\Sundrive1" und "\\.\Sundrive2" ist es verortet und offenbar identisch mit den Werkzeugen der "Snake/Turla"-Kampagne.Die weitere Untersuchung des Sun Rootkits brachte interessante Verbindungen zwischen "Turla" und "Agent.BTZ" zutage. "Agent.BTZ" war wohl die Blaupause für

11. März 2014   Business-News

Kaspersky Lab stellt Plattform für sicheren Zahlungsverkehr vor: Kaspersky Fraud Prevention

Kaspersky Lab stellt auf der CeBIT 2014 seine neue Plattform Kaspersky Fraud Prevention vor. Die Lösung richtet sich an Banken, Finanz- und E-Commerce-Dienstleister und schützt elektronische Zahlungsvorgänge, die Kunden von ihren stationären und mobilen Endgeräten aus tätigen

11. März 2014   Viren-News

Die Top-5 der in Deutschland grassierenden mobilen Schädlinge

Im vergangenen Jahr 2013 befand sich Deutschland in der weltweiten Rangliste der am häufigsten attackierten mobilen Nutzer auf dem sechsten Platz [1]. Kaspersky Lab zeigt, was die Top-Schädlinge für Deutschland auf den Nutzergeräten anstellen, wie sie sich verbreiten und was Anwender dagegen tun können

05. März 2014   Press Releases

Cyberkriminelle nutzen 900 aktive Online-Ressourcen in Tor

Kaspersky Lab beobachtet derzeit im so genannten „Darknet“ verstärkte Aktivitäten der Cyberkriminellen über das Tor-Netzwerk [1]. Obwohl die Infrastruktur und die cyberkriminellen Ressourcen des alternativen Netzwerks nicht dieselben Standards wie das klassische Internet bieten, kennt Kaspersky Lab aktuell etwa 900 versteckte Online-Services im Tor-Netzwerk.

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