Jedes zweite Unternehmen sieht vertrauliche Daten durch eigene Mitarbeiter gefährdet

26. Juni 2013
Allgemeine Informationen

Wirksamer Schutz durch IT-Sicherheitsregeln und Kaspersky Endpoint Security for Business

Moskau/Ingolstadt, 12. Juni 2013 - Der nachlässige Umgang mit vertraulichen Daten durch die eigenen Mitarbeiter stellt für mehr als jedes zweite Unternehmen eine ernst zu nehmende Gefahr dar. Das ist das Ergebnis des IDC-Whitepapers 'Addressing the Growth and Complexity of Information Security Concerns' [1]. Über ein Drittel der befragten Unternehmen sorgt sich demnach speziell um die wachsende Zahl mobiler Geräte, die im Unternehmen eingesetzt werden.

Als Konsequenz aus den genannten Gefahren wollen laut der IDC-Studie viele Firmen in diesem Jahr entsprechende Unternehmensrichtlinien einführen und umsetzen. Damit soll bei den Mitarbeitern das Bewusstsein für einen verantwortlichen Umgang mit vertraulichen Daten geschärft werden.

'Entscheidend ist, dass sich alle Mitarbeiter bewusst werden, welche negativen Folgen ein falscher Umgang mit Daten haben kann; und zwar unabhängig von der Funktion der einzelnen Mitarbeiter im Unternehmen und unabhängig davon, ob die Richtlinien absichtlich oder unabsichtlich verletzt werden', erklärt Kevin Bailey, Research Director, EMEA Software Security Products and Services Policies bei IDC. 'Unternehmen brauchen dazu klare und verständliche Richtlinien für Regelungen hinsichtlich des Datenzugriffs sowie für deren Weitergabe und Kommunikation.'

Gefahren drohen durch menschliches Versagen und den Einsatz mobiler Geräte

Doch selbst strengste Richtlinien schützen Unternehmen nicht vor menschlichem Versagen. Sei es, dass Mitarbeiter zu arglos und unaufmerksam mit vertraulichen Daten umgehen oder schlicht und einfach Fehler machen. Das bestätigt indirekt auch das genannte IDC-Papier. Nicht nur, dass 52 Prozent der befragten Unternehmen vertrauliche Daten durch die Sorglosigkeit der eigenen Mitarbeiter gefährdet sehen. 36 Prozent sorgen sich über die wachsende Zahl von mobilen Geräten wie Smartphones, Tablets oder Laptops, die von Mitarbeitern unkontrolliert am Arbeitsplatz eingesetzt werden. Für 41 Prozent der Befragten stellt die Verhinderung des Durchsickerns vertraulicher Daten ein Thema dar.

Tatsächlich werden die Richtlinien für den Schutz vertraulicher Daten dann am häufigsten verletzt, wenn Mitarbeiter ihre eigenen Geräte am Arbeitsplatz einsetzen. Die darauf gespeicherten vertraulichen Daten verlassen oft ohne Genehmigung das Unternehmen. So gehen jedes Jahr Dutzende Vorfälle von Wirtschaftsspionage auf den Verlust solcher Geräte zurück. Umgekehrt bringen Mitarbeiter auf ihren mobilen Geräten oft auch Schadsoftware mit, die dann das Unternehmensnetzwerk angreift und Datenlecks verursacht oder sogar noch gravierendere Auswirkungen haben kann.

Verschlüsselungstechnologien halten Unternehmensinformationen geheim

Dabei gibt es am Markt viele technologische Lösungen, um vertrauliche Daten zu schützen, wie etwa die Sicherheitsplattform Kaspersky Endpoint Security for Business [2]. Sie bietet der Infrastruktur im Unternehmen koordinierten Schutz vor Malware und sorgt für maximale Sicherheit der vertraulichen Unternehmensdaten sowie effektiven Schutz vor Datendiebstahl. Die Kaspersky-Lösung integriert Verschlüsselungstechnologien, mit denen einzelne Dateien, Ordner oder komplette Laufwerke verschlüsselt werden können. So bleiben vertrauliche Daten auch außerhalb des Unternehmens vertraulich - etwa auf mobilen Geräten.

Auch das Risiko einer Einschleusung von Schadprogrammen - zum Beispiel via USB-Stick - ins Unternehmensnetzwerk durch Mitarbeiter lässt sich mit einer entsprechenden Lösung signifikant reduzieren. Technologien wie automatischer Exploit-Schutz, Anti-Rootkit und dynamisches Whitelisting schützen selbst vor noch unbekannten Bedrohungen.

Die auch separat erhältliche Komponente Kaspersky Security for Mobile bietet weitere Features für die schnelle, einfache und sichere Integration der Geräte von Mitarbeitern in die unternehmenseigene IT-Infrastruktur. Daten auf mobilen Geräten können verschlüsselt oder auf verloren gegangenen oder gestohlenen Smartphones gelöscht werden.

Das IDC-Whitepaper 'Addressing the Growth and Complexity of Information Security Concerns' wurde von Kaspersky Lab gesponsert und ist auf Englisch unter http://media.kaspersky.com/en/business-security/growth-and-complexity-of-information-security.pdf abrufbar.

[1] http://media.kaspersky.com/en/business-security/growth-and-complexity-of-information-security.pdf

[2] http://www.kaspersky.com/de/business-security

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