Kaspersky Lab Whitelist-Datenbank verwaltet mehr als 500 Millionen einzelne Dateien

25. September 2012
Produkt-Informationen

Moskau/Ingolstadt, 25. September 2012 - Die Whitelist-Datenbank von Kaspersky Lab hat die Grenze von 500 Millionen einzelner Dateien überschritten. Die so genannte Weiße Liste des IT-Sicherheitsexperten beinhaltet Informationen über legitime Programme und wird aktiv in den Heimanwender- und Unternehmenslösungen von Kaspersky Lab eingesetzt. Das systematische Identifizieren und Klassifizieren von legitimer Software minimiert die Anzahl positiver Falschmeldungen (False-Positives) und bietet gerade für Unternehmen einen einfachen und effektiven Weg, um Sicherheitsrichtlinien zu stärken. Die Whitelist-Datenbank von Kaspersky Lab wächst stetig. Täglich kommen eine Million neue Dateien hinzu. Mit Hilfe des Cloud-basierten Kaspersky Security Network verhindert die Datenbank, dass legitime Software fälschlicherweise als gefährlich klassifiziert wird.

Kaspersky Lab arbeitet im Bereich Whitelisting mit über 200 Softwareanbietern weltweit wie Cisco, Citrix oder Intel zusammen. 'Wir müssen regelmäßig mit Nutzerbeschwerden umgehen, bei denen unsere Software von einigen Sicherheitslösungen irrtümlich als schädlich klassifiziert wird', so Paul-Andre Fountain, Partner Relationship Program Manager bei HP. 'Solche Fehler beeinflussen unsere Reputation. Daher ist für uns die Zusammenarbeit mit Sicherheitsanbietern sehr wichtig. Das Whitelisting-Programm von Kaspersky Lab hilft uns, solche Zwischenfälle auszuschließen. Wir arbeiten seit über zwei Jahren mit Kaspersky Lab zusammen und hatten seither keinen einzigen derartigen Zwischenfall.'

Ergebnisse des renommierten internationalen Testlabors West Coast Labs zeigen, dass die Whitelist-Datenbank von Kaspersky Lab Informationen zu über 93 Prozent aller Endanwender-Software und 94 Prozent im Bereich Unternehmenssoftware liefert [1]. Die Programme werden in der Datenbank automatisch in mehr als 96 Kategorien untergliedert, wie zum Beispiel Games, Browser, Multimedia etc. So können Unternehmen flexible Sicherheitsrichtlinien für ihre Mitarbeiter festlegen. Das Durchsetzen von Sicherheitsrichtlinien in Unternehmen wird durch die sehr guten Ergebnisse der innerhalb der Kaspersky-Lab-Unternehmenslösungen implementierten Funktionen 'Application Control' und 'Default Deny' unterstützt [vgl. 2].

'Wir sind davon überzeugt, dass Whitelisting die Zukunft der IT-Sicherheit mitbestimmen wird. Diese Technologie ist die Basis für einen neuen und effizienten Default-Deny-Szenario-Ansatz, mit der die Nutzung aller Programme, die nicht legitimiert wurden, unterbunden wird. Kaspersky Endpoint Security 8 für Windows bietet einen entsprechend effizienten Schutz der Unternehmensdaten', so Andrey Efremov, Director of Whitelisting and Cloud Infrastructure Research bei Kaspersky Lab.

Weitere Informationen zum Whitelisting-Ansatz von Kaspersky Lab sind unter http://whitelist.kaspersky.com abrufbar.

[1] Quelle
[2] Quelle

© 1997 – 2014 Kaspersky Lab ZAO

Alle Rechte vorbehalten.