Unternehmen hat lange Tradition im Linux-Umfeld

Kaspersky Lab, ein international führender Experte im Bereich IT-Sicherheit, ist seit November Mitglied im Linux-Verband.
Das Unternehmen hat bereits 1999 als weltweit erster Hersteller Virenschutz-Lösungen für Arbeitsplatzrechner, File Server und Application Server unter Linux/Free BSD entwickelt und blickt heute auf eine umfangreiche Produktpalette für Linux/Unix zurück. Der LIVE Linux-Verband e.V. ist der Branchenverband der im Umfeld von Freier Software und Linux aktiven Firmen. Zentrales Ziel des Verbands ist es, den professionellen Einsatz von Linux und anderer Freier Software zu fördern.
"Der Anteil von Linux-Servern am weltweiten Umsatz sowie bei den Stückzahlen steigt zunehmend", so Andreas Lamm, Geschäftsführer der Kaspersky Labs GmbH in Ingolstadt. "Kürzlich erschienenen Studien von Gartner und IDC zufolge konnten Linux-Server im letzten Quartal bis zu 34,4 Prozent Umsatzanteil im Servermarkt gutmachen und haben sich bei den Stückzahlen um bis zu 20,5 Prozent verbessert. Diese Tendenz zeigt uns, dass der Linux-Markt auch im Sicherheits-Segment zunehmend an Bedeutung gewinnt."
Neben der direkten Gefahr durch Linux-Viren, die nach wie vor sehr gering ist, müssen heterogene Unternehmensnetzwerke, die mit Linux- und Windows-Betriebssystemen ausgestattet sind, an sämtlichen Knotenpunkten geschützt werden. Da der Datenaustausch in Form von E-Mails und angehängten Dateien meist zwischen Windows-Usern stattfindet, dieser Informationsfluss aber oft über Linux/Unix-Server läuft, ist es unerlässlich, die Server ebenso sorgfältig wie die Windows-Arbeitsplätze zu schützen.
Kaspersky Lab bietet Unternehmen eine breite Produktpalette zur kompletten Absicherung sämtlicher Linux/Unix-Systeme in Firmennetzwerken. Das sind Anti-Viren- und Anti-Spam-Lösungen zum Schutz von Mail und File Server, Mail Gateways, Workstations sowie Samba Server.
Weitere Informationen zur Linux-Produktpalette von Kaspersky Lab hier.