Ingolstädter Schulen nutzen Kaspersky Anti-Virus


Ingolstädter Schulen nutzen Kaspersky Anti-Virus

Insgesamt 35 Schulen der Stadt Ingolstadt werden seit kurzem mit der Anti-Viren-Software des russischen Herstellers Kaspersky Lab vor dem Befall mit Viren, Würmern und anderen Schädlingen geschützt. Das IT-Team des Amtes für Informations- und Datenverarbeitung hat sich für den zentralen Einsatz entschieden, da Server und Workstations an einigen Schulen nach wie vor ungeschützt waren. Der einheitliche Virenschutz bietet eine zentrale Administrationsoberfläche, was dem dreiköpfigen Team eine Reihe von Vorteilen bringt: weniger Administrationsaufwand, größere Sicherheit durch eine zentrale Statusanzeige, Remote-Zugriff über das Administration-Kit, zentrale Verteilung der Signaturen, Reporting-Tools und mehr. Damit sind die 2100 Clients und 100 Server der Grund-, Haupt-, Volks-, Förder-, Real- und beruflichen Schulen sowie Gymnasien nun rund um die Uhr vor Malware geschützt. Auch beim Download von Programmen oder der Verwendung eigener Datenträger besteht kein Grund mehr zur Unruhe. Wird ein Virus im System gefunden – egal ob auf den Festplatten, im E-Mail-Verkehr, auf mitgebrachten CDs oder Disketten – warnt die Anti-Virus-Lösung und entfernt die Parasiten.

Schulen, Universitäten und andere nichtkommerzielle Bildungseinrichtungen, aber auch Schüler und Studenten erhalten von Kaspersky Lab zum Schutz vor Viren besondere Einkaufskonditionen.

05.08.2005