Kaspersky Security für Linux Mail Server

Schutz Ihres E-Mail-Systems vor Spam und Malware

Kaspersky Security für Linux Mail Server bietet Ihnen grundlegende Funktionen zur Absicherung von E-Mail-Systemen, inklusive Anti-Malware-Schutz, Anti-Spam und Inhaltsfilterung, in einem benutzerfreundlichen Paket. Durch Kombination der Anti-Malware- und Anti-Spam-Engines von Kaspersky Lab mit der Leistungsfähigkeit der Cloud ermöglicht Kaspersky Security für Linux Mail Server eine optimierte Erkennung von Malware und Spam mit einer geringen Anzahl von Fehlalarmen.

Sicher, flexibel und einfach zu verwalten

Die aktuellen Funktionen zur Spam-Abwehr - z. B. Reputationsfilter und der Enforced Anti-Spam Updates Service - filtern Zero-Hour-Spam heraus, während unsere neue ZetaShield-Technologie Unternehmen vor Zero-Day-Attacken und zielgerichteten Angriffen schützt. Das für die Integration mit einer Vielzahl von Linux-basierten Mailsystemen ausgelegte Kaspersky Security für Linux Mail Server bietet die Sicherheit, Flexibilität und einfache Verwaltbarkeit, die Unternehmen und ISPs verlangen.


  • Optimierte Spam-Erkennung mit weniger Fehlalarmen
    Die aktuelle Technologie von Kaspersky Lab ermöglicht eine optimierte Erkennung von Spam. Hierdurch wird die Anzahl der Spam-Nachrichten, die den Weg in Ihr E-Mail-System finden, noch weiter reduziert.

    Auch die Anzahl der Fehlalarme konnte bei der neuesten Lösung von Kaspersky Lab im Vergleich zu unseren Vorgängerprodukten nochmals gesenkt werden. Sie profitieren also von einem effektiven Schutz ohne die Unannehmlichkeit, beträchtliche Mengen erwünschter E-Mails 'in Quarantäne' nehmen zu müssen.
    • Bei einer vor kurzem durchgeführten Studie von Kaspersky Lab wurde festgestellt, dass bei einer neuen Spam-Attacke 43 % aller Spam-Nachrichten innerhalb der ersten 10 Minuten zugestellt werden. Kaspersky Security für Linux Mail Server beinhaltet den Enforced Anti-Spam Update Service, der dafür sorgen soll, den Gefährdungszeitraum auf weniger als eine Minute zu reduzieren. Hierdurch wird die Wahrscheinlichkeit verringert, dass neue Spam-Attacken bis zu Systemen vordringen, die durch Technologie von Kaspersky Lab geschützt werden.
    • Kaspersky Security für Linux Mail Server ist darüber hinaus mit Kaspersky Security Network (KSN) integriert. Hierdurch wird der Zugriff auf die Cloud-basierte Datenbank von Kaspersky Lab und damit auf aktuelle Spam-Informationen in Echtzeit ermöglicht.
    • Die Cloud-basierte Reputationsfilter-Technologie von Kaspersky Lab nutzt ausgeklügelte Methoden zur Inhaltsanalyse, um potenziellen Spam zu identifizieren, und setzt Cloud-unterstützte Funktionen ein, um 'Hinweise mit anderen Benutzern auszutauschen'.Infolgedessen tritt bei der Verarbeitung von Nachrichten durch Kaspersky Security für Linux Mail Server nur eine minimale Verzögerung ein, während die Anzahl der Fehlalarme reduziert und die Erkennungsrate insgesamt gesteigert werden konnte.
  • Optimierter Schutz vor Malware und Zero-Hour-Attacken
    Bei der aktuellen Antiviren-Engine von Kaspersky Lab konnten die Scangeschwindigkeit und die Erkennungsrate nochmals gesteigert werden. Hierdurch ergibt sich eine noch schnellere, noch präzisere Erkennung bösartiger E-Mail-Anhänge. Unser neues ZetaShield (Zero-Day Exploit and Targeted Attack Shield) ist zudem darauf ausgelegt, Malware innerhalb zielgerichteter Angriffe zu identifizieren. Aus der Kombination unserer Antiviren-Engine mit der neuen ZetaShield-Technologie ergibt sich eine erhebliche Steigerung der Malware-Erkennungsrate - und damit ein noch effektiverer Schutz für Ihr Unternehmen.
  • Hoher Durchsatz und hohe Leistung
    Alle Anti-Malware- und Anti-Spam-Engines erzeugen in einem System einigen Zusatzaufwand. Kaspersky Security für Linux Mail Server wurde jedoch speziell darauf ausgelegt, einen hohen Durchsatz zu gewährleisten, ohne dabei die Systemleistung erheblich zu beeinträchtigen.
  • Flexibel, einfach auszuführen und zu überwachen
    Kaspersky Security für Linux Mail Server kombiniert hohe Flexibilität mit einer einfachen Bereitstellung und Verwaltbarkeit.
    • Zusätzlich zu leistungsfähigen Filterregeln für den E-Mail-Verkehr und die Unterstützung von OpenLDAP und Active Directory hat der Benutzer bei Kaspersky Security für Linux Mail Server die Möglichkeit, persönliche Black- und Whitelists zu führen und die Quarantäne von Elementen selbst zu verwalten. Hierdurch werden Benutzer in die Lage versetzt, eigenverantwortlich zu handeln, was die Belastung Ihres Helpdesks reduziert.
    • Administratoren haben die Wahl, die Berichts- und Überwachungsfunktionen von Kaspersky Security für Linux Mail Server in das bestehende Überwachungssystem (SNMP) des Unternehmens zu integrieren oder die neue webbasierte Verwaltungskonsole von Kaspersky Lab zu nutzen. Diese beinhaltet ein Dashboard, das die wichtigsten Systemstatistiken auf einen Blick anzeigt.
  • Einfache Integration
    Kaspersky Security für Linux Mail Server lässt sich mit den gängigen Linux-basierten Mail Transfer Agents (MTAs) - darunter Postfix, Sendmail, Exim, qmail und CommuniGate Pro - und über AMaViS in Linux-basierten E-Mail-Systeme einbinden. Kaspersky Security für Linux Mail Server unterstützt darüber hinaus IPv6.
  • Verbessert!! Erweiterte Antiviren-Engine
    Kaspersky Security für Linux Mail Server arbeitet mit der aktuellen Version der preisgekrönten Antiviren-Engine von Kaspersky Lab (einschließlich Verhaltensmuster-Signaturen), um schädliche Anhänge in eingehenden E-Mails zu identifizieren und daraus zu entfernen.
  • Neu! ZetaShield (Zero-Day Exploit and Targeted Attack)
    Die ZetaShield-Technologie von Kaspersky Lab bietet Schutz vor unbekannter Malware und vor Exploits, um Sie gegen Zero-Day- und Zero-Hour-Attacken sowie gegen hochentwickelte, hartnäckige Bedrohungen (APTs, Advanced Persistent Threats) zu verteidigen.
  • Verbessert! Leistungsstarke Anti-Spam-Engine
    Kaspersky Security für Linux Mail Server arbeitet mit der aktuellen Version der Anti-Spam-Engine von Kaspersky Lab, die zwei leistungsstarke neue Technologien beinhaltet:
    • Enforced Anti-Spam Updates Service: Liefert Echtzeit-Updates per Push-Technologie direkt aus der Cloud von Kaspersky Lab. Durch Reduzierung des Update-Zeitraums von 20 auf ca. eine Minute trägt der Enforced Anti-Spam Updates Service dazu bei, Unternehmen gegen Zero-Hour-Spam und Spam-Epidemien zu schützen.
    • Cloud-unterstützte Reputationsfilterung: Bekämpft unbekannten Spam, erhöht damit die Spam-Abfangrate und verringert die Anzahl von Fehlalarmen.
  • Neu! Kaspersky Security Network
    Das Cloud-basierte Kaspersky Security Network(KSN) sammelt weltweit Daten von Millionen teilnehmender Benutzersysteme - mit dem Ziel, Ihr System vor den neuesten Viren und Malware-Angriffen zu schützen. Potenzielle Bedrohungen werden in Echtzeit überwacht und analysiert, und gefährliche Aktionen werden blockiert, bevor sie Schaden anrichten können.
  • Verbessert! Filterung von Anhängen
    Die neue Formaterkennungsfunktion ist in der Lage, Anhänge zu filtern. Verwendet werden dazu Informationen über Dateityp und -namen sowie die Nachrichtengröße. Unternehmen werden hierdurch bei der Durchsetzung Ihrer E-Mail-Nutzungsrichtlinien unterstützt. So können beispielsweise Haftungsproblemen vorgebeugt werden, die entstehen, etwa wenn Benutzer versuchen, Musik- oder Videodateien illegalerweise über das E-Mail-System eines Unternehmens zu verbreiten.
  • Verbessert! Globale Black- und Whitelists
    Zusätzlich zum Anlegen von unternehmensweiten Black- und Whitelists haben Administratoren die Möglichkeit, die E-Mails von 'zulässigen' oder 'abgelehnten' Sendern zu verwalten. Genutzt werden dazu IPv4 und IPv6, Platzhalterzeichen und reguläre Ausdrücke.
  • Neu! Persönliche Black- und Whitelists
    Benutzer haben die Möglichkeit, persönliche Black- und Whitelists zu führen.
  • Neu! Backup und persönliches Backup mit flexiblen Suchfunktionen
    Blockierte E-Mails werden in einem Backup-System in Quarantäne genommen. Wenn das System mit Microsoft Active Directory oder OpenLDAP arbeitet, können Benutzer über das Internet auf ihr persönliches Backup zugreifen und müssen sich wahrscheinlich nicht an Ihren Helpdesk wenden.
  • Verbessert! Integration mit den gängigen MTAs (Postfix, Sendmail, Exim, qmail und CommunigatePro)
    Kaspersky Security für Linux Mail Server gibt Ihnen die Möglichkeit, abhängig vom verwendeten Mail Transfer Agent (MTA) Ihre bevorzugte Integrationsmethode zu wählen. Sie können also die Integration als Filter ausführen oder eine Milter-API verwenden.
  • Verbessert! Antiviren-Command-Line-Dateiscanner
    Mit dem Kaspersky Anti-Virus On-Demand-Scanner lassen sich Objekte - Verzeichnisse, herkömmliche Dateien und Geräte, z. B. Festplatten, Flash-Laufwerke und DVDs - bedarfsgerecht auf Viren überprüfen.
  • Neu! AMaViS
    Kaspersky Security für Linux Mail Server ermöglicht die Integration mit Linux-Mail-Systemen über die leistungsfähige AMaViS-Schnittstelle.
  • Verbessert! Überwachungs- und Berichtsfunktionen
    • Unterstützung von SNMP (Simple Network Management Protocol): Beliebige Ereignisse lassen sich mithilfe von SNMP-Ereignissen und -Traps überwachen.
    • Ein neues Dashboard zeigt den Status und die Überwachung auf einen Blick an.
    • Detaillierte und flexible Berichte im PDF-Format: Individuell anpassbare Berichte, die Sie bei Überwachung und Analyse von Sicherheit und Richtlinien unterstützten.
    • Benachrichtigungssystem: Informiert Administratoren und Eigentümer von Dokumenten bei Richtlinienverstößen.
    • Detaillierte Protokolle zu allen Vorgängen in Produkten, damit Probleme besser identifiziert werden können.
  • Verbessert! Einfache Bereitstellung, Wartung und Verwaltung
    • Systemadministratoren können Updates entweder manuell ausführen oder Regeln für vollständig automatische Updates von Antiviren- und Antispam-Engines sowie von ZetaShield festlegen.
    • Integration mit Active Directory und OpenLDAP.
    • Umfangreiche Regeln für die Verwaltung des E-Mail-Verkehrs: Administratoren können Regeln auf Grundlage der Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens festlegen.
    • IPv6-Unterstützung.
    • Skalierbare Architektur: Das gesamte System lässt sich problemlos von einem Testserver in eine Produktionsumgebung migrieren.

Systemanforderungen

Hardware: Betriebssysteme:
  • IntelR Xeon 3040-Prozessor oder Core 2 Duo 1,86 GHz oder höher
  • 2 GB RAM
  • mindestens 4 GB frei für Auslagerungsdatei
  • 4 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte zur Installation der Anwendung und Speicherung temporärer Dateien und Protokolldateien
32-Bit-Betriebssysteme:
  • Red Hat Enterprise Linux 6.2 Server / 4.9 Advanced Server;
  • Fedora 16;
  • CentOS-6.2;
  • SUSE Linux Enterprise Server 11 SP2;
  • openSUSE 12.1;
  • Mandriva Enterprise Server 5.2;
  • Ubuntu Server 10.04.4 LTS / 12.04 LTS;
  • Debian GNU / Linux 6.0.5;
  • FreeBSD 8.3 / 9.0;
  • Canaima 3.0;
  • Asianux Server 4 SP1.

64-Bit-Betriebssysteme:
  • Red Hat Enterprise Linux 6.2 Server / 4.9 Advanced Server;
  • Fedora 16;
  • CentOS-6.2;
  • SUSE Linux Enterprise Server 11 SP2;
  • Novell Open Enterprise Server 11;
  • openSUSE 12.1;
  • Ubuntu Server 10.04.4 LTS / 12.04 LTS;
  • Debian GNU / Linux 6.0.5;
  • FreeBSD 8.3 / 9.0;
  • Canaima 3.0;
  • Asianux Server 4 SP1.

Unterstützt die folgenden 32-Bit-Bibliotheken auf 64-Bit-Betriebssystemen:
  • libc6-i386, ia32-libs für Debian und Ubuntu
  • glibc.i686 für RHEL, Fedora und CentOS
  • glibc-32bit für OpenSUSE, SLES und OES

Unterstützte E-Mail-Server:
  • Exim 4.71 oder höher
  • Postfix 2.5 oder höher
  • qmail 1.03 oder höher
  • Sendmail 8.14 oder höher
  • CGatePro-Linux-5.3 oder höher

Unterstützte Browser (für die webbasierte Oberfläche):
  • Mozilla Firefox 10 oder höher Internet Explorer 9 Google Chrome 17 oder höher Erforderliche Apache-Module mod_ssl mod_include mod_dir mod_expires