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Kaspersky Mail Gateway

Mail Gateway
 
Kaspersky Lab bietet eine breite Produktpalette zur komplexen Absicherung aller Knotenpunkte Ihrer Firmennetzwerke an. Sicherheitslösungen für Linux- und Unix-Systeme sind bereits seit mehr als sechs Jahren fester Bestandteil unseres Produktportfolios.
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Kaspersky Mail Gateway

Kaspersky® Mail Gateway ist eine universelle Lösung für Mail-Programme zum komplexen Schutz vor Viren und Spam.

Installiert zwischen Firmennetzwerk und Internet, überprüft die Anwendung die elektronische Post auf Viren, durchsucht an zentraler Stelle den elektronischen Postverkehr nach Spam und schützt auch den Mailserver des Unternehmens vor unbefugter Benutzung.

Aufgrund seiner Autonomie ist Kaspersky Mail Gateway in praktisch jeder beliebigen Umgebung einsetzbar und lässt sich leicht mit Antivirenprogrammen anderer Hersteller kombinieren, die an den übrigen Knotenpunkten des Netzwerkes installiert sind. Installation und Konfiguration der Anwendung erfordern keine große Erfahrung mit den Betriebssystemen Linux und Unix.



Funktionen

Komplexer Schutz vor Viren und Spam

  • Antivirenkontrolle Das Programm sucht und entfernt Viren beliebigen Typs in allen Elementen des ein- und ausgehenden elektronischen Postverkehrs, Dateianhänge eingeschlossen.

  • Spamfilter Die Anwendung prüft den Nachrichtenstrom auf das Vorhandensein von Spam, wobei einerseits formale Merkmale herangezogen werden, andererseits aber auch Technologien künstlicher Intelligenz zum Einsatz kommen, mit deren Hilfe der Inhalt der Nachrichten und Anhänge analysiert wird. Dazu zählen auch spezielle grafische Signaturen zur Identifizierung von Spam in Form von Abbildungen.

  • Benachrichtigung der Anwender Bei Auffinden eines verdächtigen oder infizierten Objekts erhalten der Administrator, der Sender und der Empfänger der betreffenden E-Mail eine Benachrichtigung, deren Inhalt, Format und Sprache vom Systemadministrator bestimmt werden. Die als Spam qualifizierte Nachricht kann blockiert, in einen Quarantäneordner verschoben oder dem Empfänger mit einer speziellen Markierung im Mailheader zugestellt werden.

  • Quarantäne Infizierte und verdächtige Objekte, aber auch als Spam identifizierte Nachrichten können in ein Quarantäneverzeichnis verschoben werden, wo der Administrator sie durchsehen, entfernen oder an den eigentlichen Adressaten weiterleiten kann.

Zusätzliche Möglichkeiten der Nachrichtenfilterung

  • Nach Art der Anhänge Die Filterung des E-Mail-Verkehrs kann nach Namen und Typ der Anhänge organisiert werden. So können Objekte, die mit hoher Wahrscheinlichkeit infiziert sind, sofort isoliert werden.

  • Benutzergruppen Der Administrator kann für die verschiedenen Benutzergruppen des Mail- Programms jeweils bestimmte Regeln zur Nachrichten-Bearbeitung erstellen, indem er je nach Sicherheitspolitik des Unternehmens und je nach Aufgabenbereich der Mitarbeiter unterschiedliche Einschränkungen festlegt.

Schutz des Servers vor unbefugter Benutzung

Das Programm wehrt sowohl Hackerattacken als auch den Missbrauch des Servers durch Dritte zum unbefugten Versand von Massenmails ab. Das kann zu einer erhöhten Bearbeitungsgeschwindigkeit des E-Mail-Verkehrs beitragen.

Flexible Steuerung und Administration

  • Remote-Steuerung Kaspersky Anti-Virus für Linux/FreeBSD Mail Server kann entweder wie gewohnt mit Hilfe der Konfigurationsdatei der Anwendung konfiguriert werden oder über das Web-Interface des Programms Webmin.

  • Verbesserung der Performance Der Administrator kann die Leistungsfähigkeit der Anwendung verändern — von maximaler Effektivität einerseits bis hin zum maximalen Anwenderschutz andererseits ist alles möglich. Ebenso können folgende Einstellungen vorgenommen werden: Zeitbegrenzungen beim Empfang und/oder Versand von E-Mails, Schrittfolge in der Vorgehensweise des Programms, Anzahl der gleichzeitig im Hintergrundmodus zu überprüfenden Objekte.

  • Einstellungen des Aktualisierungsrhythmus Die Aktualisierung der Virendatenbank erfolgt auf Anforderung oder nach zuvor eingestelltem Zeitplan von Kaspersky-Lab-Servern oder von festgelegten lokalen Servern. Einige Module der Antivirus-Engine und des linguistischen Analysetools können dabei ebenfalls aktualisiert werden.

System-Anforderungen

Hardware-Anforderungen Software-Anforderungen


  • Pentium-Prozessor (Pentium III oder IV empfohlen)
  • Freier Arbeitsspeicher mindestens 256 MB
  • Freier Festplattenspeicher mindestens 100 MB für die Installation der Anwendung
  • Freier Speicherplatz im Dateiordner /tmp mindestens 500 MB

Eines der folgenden Betriebssysteme:

  • Red Hat Enterprise Linux Advanced Server 4.
  • Red Hat Linux 9.0.
  • Fedora Core 4
  • SuSE Linux Enterprise Server 9.0 (SP3)
  • SuSE Linux Professional 10.0
  • Debian GNU/Linux 3.1r1
  • Mandriva 2006
  • FreeBSD 4.11, 5.4, 6.0

Zusätzliche Programme:

  • Perl 5.0 oder höher (www.perl.org), which utility
  • Webmin (www.webmin.com) 1.070 oder höher für remote-Administration
 



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