Kaspersky Endpoint Security für Linux

Kaspersky Endpoint Security für Linux bietet Unternehmensnetzwerken unter Unix-basierten Betriebssystemen zuverlässigen Schutz aller Endpunkt-Computer vor Malware und potentiell gefährlichen Programmen. Die neue Antiviren-Engine verwendet eine innovative Komponentenarchitektur, die die Performance und Stabilität verbessert und einen zuverlässigen Schutz gewährleistet, der problemlos zu kontrollieren und zu verwalten ist.


Highlights

  • Neu! Neue Antiviren-Engine
    Die Anwendung basiert auf einer vollkommen neuen Antiviren-Engine, die die Geschwindigkeit des System-Scans signifikant erhöht und den Verbrauch der Systemressourcen optimiert.
  • Optimale Performance
    Kaspersky Endpoint Security 8 für Linux bietet hohe Erkennungsraten und nimmt internen Tests zufolge bei On-Access-Scans weniger als 1 Prozent der verfügbaren Prozessor-Ressourcen in Anspruch.
  • Verbessert! Zentrale Administration
    Durch eine Reihe von Verbesserungen lässt sich die Anwendung so problemlos und einfach wie nie verwalten. Zudem wird Kaspersky Endpoint Security für Linux vollständig vom Kaspersky Administration Kit unterstützt, einem zentralisierten Management-Tool, das die Durchführung zahlreicher Aufgaben im Management der IT-Sicherheit erleichtert - von der Remote-Bereitstellung der Sicherheits-Anwendungen bis zum Erstellen von Berichten über Systemereignisse.
  • Erweiterte heuristische Analyse
    Der traditionellen Signatur-Scan wird durch die verbesserte heuristische Analyse ergänzt. So können auch neue Bedrohungen erkannt werden, die bereits bekannten Schädlingen gleichen, wodurch das gesamte Schutzniveau wesentlich verbessert wird.

  • Kaspersky Antiviren-Engine 8.0
    Die neue Antiviren-Engine nutzt effiziente Anti-Malware-Technologien zum Schutz vor Computer-Bedrohungen, um Viren-Epidemien zu verhindern und zu gewährleisten, dass alle Daten sicher und verfügbar sind.
  • Scan in Echtzeit
    Dateien werden in Echtzeit gescannt, sobald sie geöffnet, kopiert, ausgeführt oder gespeichert werden. So können Bedrohungen erkannt und neutralisiert werden, wann immer auf das Dateisystem zugegriffen wird.
  • Scan auf Anforderung
    Wann immer es erforderlich sein sollte, kann auf Anforderung - oder nach vordefiniertem Zeitplan - ein Antiviren-Scan durchgeführt werden. Dabei sorgt die optimierte, proaktive Engine der heuristischen Analyse für hohe Erkennungsraten.
  • Regelmäßige Updates der Datenbanken
    Die Datenbanken werden automatisch aktualisiert - sowohl auf regulärer Basis als auch in Notfällen, um hohe Malware-Erkennungsraten zu gewährleisten und ein hohes Schutzniveau für die IT-Infrastruktur eines Unternehmens zu gewährleisten.

  • Hohe Performance, geringe Auswirkungen
    Zusätzlich zu den höheren Erkennungsraten beschleunigt die neue Antiviren-Engine auch die Geschwindigkeit eines System-Scans dramatisch und optimiert so den Ressourcenverbrauch. Als Folge hat die Anwendung nur minimale Auswirkungen auf andere Programme und auf die Gesamt-Performance des Systems.
  • Neue Anwendungsarchitektur
    Kaspersky Endpoint Security für Linux basiert auf einer komplett neue Komponenten-Architektur, die zur Stabilität der Anwendung beiträgt und ultimative Performance ermöglicht.
  • Optimierte CPU-Auslastung
    Die neueste Version der Anwendung reduziert den Verbrauch von Systemressourcen signifikant (sowohl ?PU- als auch Festplatten-Auslastung sowie Disk I/O).

  • Remote-Bereitstellung
    Sie können das Kaspersky Administration Kit - ein zentrales Verwaltungstool - zur Installation und Bereitstellung der Endpoint-Security-Anwendungen verwenden und sie nach der Installation sowohl vor Ort als auch remote verwalten.
  • Zentrales Management der Endpoints
    Vielfältige Policies und Tasks können auf jede beliebige Gruppe von Workstations angewendet werden. Dem System-Administrator stehen so flexible Möglichkeiten zur Konfiguration von Kaspersky Endpoint Security für Linux zur Verfügung - auf individuellem oder auf Gruppenniveau.
  • Automatische Updates
    Updates der Antiviren-Datenbanken und der Anwendungsmodule sind auf Anforderung oder nach Zeitplan verfügbar. Ein neues Feature der Anwendung besteht in der Möglichkeit, den Kaspersky Administration Server als Update-Quelle und den Network Agent als Transportvehikel zu nutzen.
  • Support für zentralen Quarantäne- und Backup-Speicher
    Kaspersky Endpoint Security für Linux verschiebt infizierte und verdächtige Dateien nicht nur in die Quarantäne oder in Backup-Bereiche, sondern liefert zudem die entsprechenden Informationen an den jeweiligen zentralen Administrationsserver. Dadurch kann der Administrator Vorfälle direkt über das Kaspersky Administration Kit bearbeiten und die erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

Unterstützte Plattformen: Mindestanforderungen an die Hardware:
32-Bit-Betriebssysteme:
  • Mandriva Linux 2010 Spring
32-/64-Bit-Betriebssysteme:
  • Red Hat Enterprise Linux 5.5 Desktop
  • Fedora 13
  • CentOS-5.5
  • SUSE Linux Enterprise Desktop 10 SP3
  • SUSE Linux Enterprise Desktop 11 SP1
  • OpenSUSE Linux 11.3
  • Ubuntu 10.04 LTS Desktop Edition
  • Debian GNU/Linux 5.0.5
Die Anwendung ist kompatibel mit:
  • Gnome und KDE
  • Prozessor: Intel Pentium II 400 MHz oder höher
  • 512 MB RAM
  • 1 GB Swap-Speicher
  • 2 GB freier Festplattenspeicher für die Installation der Anwendung und die Speicherung temporärer Dateien