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Kaspersky Anti-Virus für Samba Server

Kaspersky Anti-Virus für Samba Server
 
"Mich hat vor allem die gute Virenerkennung und Spamprüfung mit den schnell verfügbaren Updates überzeugt. Die gute Skalierbarkeit, das flexible Lizenzmodell und das überaus gute Preis-Leistungs-Verhältnis waren zusätzliche Pluspunkte, die uns endgültig überzeugt haben." Mario Leuzinger, IT-Systemspezialist,Messe Schweiz

"Durch die hohe Verfügbarkeit, die aktuellen und stündlichen Updates und die einfache Bedienung ist dieses Produkt für uns optimal geeignet." Koenraad Verleyen, Technikleiter, TVBerlin

"Unsere Mitarbeiter wurden ständig von Viren und anderer Malware belästigt und dadurch von der Arbeit abgehalten. Darüber hinaus hatten wir oft mit Datenverlust zu kämpfen, was natürlich auch finanzielle Schäden mit sich brachte. Dieses Geld sparen wir mit der neuen Lösung von Kaspersky Lab, und den Ärger obendrein." Johann Milanovits, Head of IT-Services, Österreich Werbung
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Kaspersky Anti-Virus für Samba-Server ist eine Lösung zum Schutz der Daten auf Samba-Servern. Samba ist ein Programm, das einen Windows-File-Server unter dem Betriebssystem Linux emuliert und den Windows-Usern einen transparenten Zugriff auf Daten, die sich auf dem Linux-File-Server befinden, erlaubt. Kaspersky Anti-Virus lässt sich leicht in Samba-Server integrieren und erfordet keinen Umbau des Samba-Servers oder von Teilen des Betriebssystems.

FUNKTIONEN

Virenprüfung und Desinfektion

Schutz der Datenbestände auf dem Samba-Server in Echtzeit. Die Anwendung blockt Dateizugriffe auf den Server ab, überprüft Dateien auf Schadcodes, wenn ein Zugriff erfolgt ist, repariert oder entfernt infizierte Objekte oder isoliert verdächtige Objekte zur weiteren Analyse.

Überprüfung des Dateisystems auf Anforderung. Ïðèëîæåíèå Es ist möglich, innerhalb vorher festgelegter Bereiche und innerhalb eines festgelegten Zeitraumes - aber auch auf Eingabe des Administrators - nach infizierten und verdächtigen Objekten zu suchen. Die Anwendung analysiert, repariert und entfernt Objekte oder isoliert diese für die weitere Analyse.

Optimierung der Virenüberprüfung. Dank der Technologie iChecker wird die für alle folgenden Virenprüfungen benötigte Zeit spürbar verkürzt, da nach dem ersten Scan nicht mehr alle, sondern nur die seit der letzten Überprüfung veränderten Dateien kontrolliert werden.

Quarantäne. Infizierte, verdächtige und beschädigte Objekte, die im Dateisystem des Servers entdeckt werden, können in einem Quarantäneverzeichnis abgelegt und dort den Vorgaben entsprechend repariert, entfernt oder aufbewahrt werden.

Sicherungskopien. Die Anwendung bietet die Möglichkeit, einen Backup-Speicher anzulegen, in dem Kopien infizierter Objekte vor deren Reparatur abgelegt werden. Sollte es zu einem Fehler bei der Reparatur kommen, können die Objekte bei Bedarf wieder hergestellt werden.

Steuerung und Administration

Remote-Steuerung. Kaspersky Anti-Virus für Samba-Server kann entweder wie gewohnt mit Hilfe der Konfigurationsdatei der Anwendung konfiguriert werden oder über das Web-Interface des Programms Webmin. Mit Hilfe des Verwaltungssystems Webmin können auch die Zugangsrechte für die Anwendung geregelt werden.

Aktualisierung der Virendatenbanken. Die Aktualisierung der Virendatenbank kann von Kaspersky Lab Servern im Internet bzw. von lokalen Updateservern per Eingabe oder automatisiert per Zeiteinstellung vorgenommen werden. Der Administrator kann zwischen den folgenden Virendatenbanken wählen – Standard (nur reine Schadprogramme) oder erweitert (zum Aufspüren potenziell gefährlicher Programme wie Spyware, Adware usw.).

SYSTEM-ANFORDERUNGEN

Hardware-Anforderungen:

  • Prozessor der Pentium-Klasse
  • Arbeitspeicher mindestens 32 MB
  • Freier Festplattenspeicher mindestens 100 MB

Software-Anforderungen:

Eines der folgenden Betriebssysteme:

  • 32-Bit-Plattformen:
    • RedHat Enterprise Linux Advanced Server 4 UPD3 (kernel: 2.6.9-34EL (i386))
    • RedHat Linux 9.0. (kernel: 2.4.20-8)
    • SUSE Linux Enterprise Server 9.0 SP3. (kernel: 2.6.5-7.97)
    • SUSE Linux Professional 10.1. (kernel: 2.6.16.13-4)
    • Debian GNU/Linux 3.1 R2. (kernel: 2.4.27-2)
    • Mandriva 2006. (kernel: 2.6.12-12mdksmp)
    • FreeBSD 4.11. (kernel: GENERIC/SMP)
    • FreeBSD 5.4. (kernel: GENERIC/SMP)
    • FreeBSD version 6.1. (kernel: GENERIC/SMP)

  • 64-Bit-Plattformen:
    • RedHat Enterprise Linux Advanced Server 4 UPD3 (kernel: 2.6.9-34EL (amd64))
    • RedHat Fedora Core 5. (kernel: 2.6.15-1.2054_FC5)
    • SUSE Linux Professional 10.1. (kernel: 2.6.16.13-4)
    • SUSE LES 9 SP3. (kernel: 2.6.5-7.97)

Installierter Samba-Server 2.2.6 und höher

Perl 5.0 und höher

 



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