Kaspersky Anti-Virus 8 für Linux File Server

Kaspersky Anti-Virus 8 für Linux File Server schützt Datei-Server unter verschiedenen Plattformen vor Malware. Die neueste Antiviren-Engine, kombiniert mit der Unterstützung von Samba-Servern und weiteren Features, sichert Datei-Server auch in komplexen heterogenen Netzwerken ab und verhindert so eine Verbreitung von Schadcode auf andere Rechner. Das Zertifikat VMware Ready garantiert einen reibungslose Funktion auch in virtuellen Umgebungen.

Highlights

  • NEU! Optimierter Schutz für Datei-Server
    Mit seiner Programmarchitektur gewährleistet Kaspersky Anti-Virus 8 für Linux File Server einen mehrstufigen Schutz für Datei-Server in Linux- bzw. heterogenen Netzwerken, der gleichzeitig auf Ebene des Dateisystems als auch auf Ebene des Datenübertragungsprotokolls SMB/CIFS (Samba-Server) funktioniert.

    Das Hauptmodul für den Virenschutz - ein Interzeptor auf Kernel-Level - schützt das Datei-Server-System in Echtzeit. Der Schutz umfasst sowohl lokale als auch entfernte, in das Datei-Server-System integrierte Ressourcen, auf die mittels einer Reihe von Datenübertragungsprotokollen zugegriffen werden kann.
  • Neu! Web-Management-Konsole
    Die neue Web-Management-Konsole von Kaspersky Lab enthält ein Dashboard, das in Echtzeit Informationen über den Schutzstaus der Anwendung anzeigt und eine einfache Konfiguration und Verwaltung der Lösung erlaubt.
  • Hohe Performance
    Die neue Antiviren-Engine ermöglicht eine Lastverteilung unter den Server-Prozessoren, bietet optimierte Scan-Technologien sowie die Möglichkeit, sichere Prozesse von der Virenprüfung auszunehmen. Diese Features verbessern die Produktperformance und reduzieren die für die Ausführung von Scans beanspruchten Systemressourcen.
  • Zuverlässigkeit
    Da die Anwendung im Falle eines Defekts oder einer Not-Abschaltung automatisch neu startet, ist zu jedem Zeitpunkt ein zuverlässiger Virenschutz gewährleistet.
  • Neu! Support für FreeBSD
    Die Anwendung unterstützt nun auch die aktuellen Produktversionen von FreeBSD.
  • Neu! VMware Ready
    Kaspersky Anti-Virus für Linux File Server schützt die Daten aller auf Linux oder FreeBSD basierenden Datei-Server, unabhängig davon, ob der Server auf einem physikalisch vorhandenen oder einem virtuellen Rechner läuft.
Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Linux File Server: Schutz-Schema
  • Effektiver Schutz vor Malware
    Für einen optimalen Schutz kombiniert Kaspersky Anti-Virus für Linux File Server neue heuristische Technologien mit konventionellen signaturbasierten Erkennungsmethoden.
  • Neu! Leistungsstarke Antiviren-Engine
    Neue heuristische Technologien in Kombination mit konventionellen signaturbasierten Methoden zur Schadcode-Erkennung steigern die Effizienz der Identifizierung von Schädlingen signifikant und sorgen für einen proaktiven Schutz vor neuen schädlichen Programmen.
  • Echtzeitschutz und On-Demand-Scans
    Sobald eine Datei gestartet, geöffnet oder geändert wird, untersucht die Anwendung diese auf mögliche Bedrohungen und desinfiziert oder löscht jede infizierte Datei. Außerdem werden verdächtige Dateien und Inhalte in einem Quarantäneverzeichnis isoliert, so dass eine weitergehende Analyse vorgenommen werden kann. Die Anwendung scannt spezifische Systembereiche gemäß einem definierten Zeitplan beziehungsweise auf Anforderung und sichert so einen umfassenden Schutz vor Malware.
  • Quarantäne- und Backup-Speicher
    Nach der Identifizierung eines verdächtigen Objekts wird es von der Anwendung umgehend in einem Quarantäneverzeichnis abgelegt. Neutralisiert oder löscht das Programm eine infizierte Datei, wird vorher eine Sicherungskopie der Originaldatei in einem Quarantäneordner erstellt. Die Kopie der Datei, die sämtliche Dateiattribute aufweist, erfolgt in ihrem Originalformat. Dadurch läuft die Dokumentenweitergabe ohne Unterbrechung weiter und wird nicht durch die Aktionen des Antiviren-Produkts beeinträchtigt.

Kaspersky Anti-Virus für Linux File Server bietet eine Lastverteilung unter den Server-Prozessoren, einen ununterbrochenen Server-Betrieb und ein unkompliziertes Verfahren zur Aktualisierung der Datenbanken.

  • Lastverteilung unter den Server-Prozessoren
    Mit dem Programm wird die Nutzung der Server-Ressourcen zwischen der Antiviren-Lösung und anderen Applikationen entsprechend der Priorität der verschiedenen Tasks verteilt. So lässt sich beispielsweise eine Virenprüfung im Hintergrund ausführen und gleichzeitig die Server-Software aktualisieren. In der Folge muss sich der Kunde keine Sorgen mehr um Server-Ausfallzeiten machen.
  • Kontinuierlicher Server-Betrieb
    Für die Installation oder Aktualisierung des Virenschutzes ist kein Server-Neustart erforderlich. Dieser Punkt ist für die meisten Unternehmensnetzwerke dann von größter Bedeutung, wenn ein Neustart des Servers nicht wünschenswert oder schlicht und einfach keine Option ist. Durch den kontinuierlichen Betrieb der Server-Software wird eine ununterbrochene Fortführung der Geschäftsaktivitäten eines Unternehmens sichergestellt.
  • Datenbank-Updates
    Updates der Virendatenbanken erfolgen entweder auf Anforderung oder automatisch von den Kaspersky-Servern oder von den lokalen Servern des Kunden. Das Programm wählt automatisch den am wenigsten belasteten Server für die Updates aus. Optional lassen sich die Updates auch vom Server des Kaspersky Administration Kits herunterladen, wodurch die Update-Installation beschleunigt und der eingehende Datenverkehr bei einer Installation mehrerer Kaspersky-Produkte auf dem Netzwerk verringert werden.

Das Kaspersky Administration Kit ermöglicht eine zentrale Installation und Verwaltung von Kaspersky Anti-Virus für Linux File Server, wodurch die Konfiguration und Verwaltung der Anwendung auf mehreren Servern gleichzeitig und per Fernzugriff erfolgen kann.

  • Neu!Zentrale Installation und Verwaltung
    Mit dem Kaspersky Administration Kit, einem zentralen Managementsystem, erhält der Systemadministrator die Möglichkeit, die Anwendung per Fernzugriff auf mehreren Servern gleichzeitig zu konfigurieren und zu verwalten.
  • Große Auswahl an Managementtools
    Ebenso kann der Administrator neben dem Kaspersky Administration Kit auf weitere Verwaltungstools zurückgreifen wie die Web-Management-Konsole von Kaspersky Lab oder eine Verwaltung über Befehlszeilen-Parameter.
  • Simple Installation
    Die Installation der Lösung nimmt lediglich einige Minuten in Anspruch und erfordert die Installation von lediglich einem Einzelpaket.
  • Flexible Scan-Einstellungen
    Die Applikation bietet eine große Bandbreite verschiedener Einstellungen, mit denen der Systemadministrator die folgenden Möglichkeiten hat:
    • Einrichtung der Schutzstufe der Antiviren-Lösung
    • Definition verschiedener Konfigurationseinstellungen für die verschiedenen Nutzer, die auf geschützte Objekte auf dem Datei-Server zugreifen
    • Definition von Scan-Ausnahmeregeln
    • Festlegung bestimmter Maßnahmen im Falle verdächtiger oder infizierter Objekte, auch je nach Bedrohungsart
    • Durchführung von Virenscans nach dem jeweils am besten geeigneten Zeitplan
    Mit Hilfe dieser großen Auswahl an Einstellungen wird die Serverauslastung optimiert und eine flexible Verwaltung der Sicherheit von Unternehmensnetzwerken gewährleistet.
  • Berichtssystem
    Der Systemadministrator kann die Applikation mittels graphischer Berichte über die Webkonsole im PDF- oder XLS-Format beziehungsweise über das Kaspersky Administration Kit überwachen. Über Befehlszeilen-Parameter werden für spezifische Komponenten Berichte im HTML- oder CSV-Format angezeigt.
  • Benachrichtigungen über sicherheitsrelevante Ereignisse
    Die Lösung enthält eine umfangreiche Liste mit Systemereignissen, über die der Administrator via SMS, Instant Messegner, SMTP oder über das Kaspersky Administration Kit benachrichtigt werden kann. Unterstützt wird das Simple Network Management Protocol (SNMP).

Mindestanforderungen an die Hardware: Anforderungen an die Software:
  • Intel Pentium II ab 400 MHz
  • 512 MB freier Arbeitsspeicher
  • Mindestens 1 GB verfügbar für Swap-Partition
  • 2 GB freier Festplattenspeicher zur Installation von Kaspersky Anti-Virus und Speicherung temporärer und Protokolldateien















Eines der folgenden 32-Bit-Betriebssysteme:

  • Red Hat Enterprise Linux 5.5 Server
  • Red Hat Enterprise Linux 6 Server
  • Fedora 14
  • CentOS-5.5
  • SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1
  • Novell Open Enterprise Server 2 SP3
  • openSUSE Linux 11.3
  • Mandriva Enterprise Server 5.2
  • Ubuntu 10.04.2 LTS Server
  • Debian GNU/Linux 6.0.1
  • FreeBSD 7.4
  • FreeBSD 8.2

Eines der folgenden 64-Bit-Betriebssysteme:

    • Red Hat Enterprise Linux 5.5 Server
    • Red Hat Enterprise Linux 6 Server
    • Fedora 14
    • CentOS-5.5
    • SUSE Linux Enterprise Server 11 SP1
    • Novell Open Enterprise Server 2 SP3
    • openSUSE Linux 11.3
    • Ubuntu 10.04.2 LTS Server
    • Debian GNU/Linux 6.0.1
    • FreeBSD 7.4
    • FreeBSD 8.2
  • Einer der folgenden Webbrowser für eine Verwaltung über die Web-Management-Konsole:
    • Microsoft Internet Explorer 7 / 8
    • Mozilla Firefox 3 / 3.5

  • Perl-Interpreter ab Version 5.0, siehe: www.perl.org
  • Installierte Pakete für die Kompilation der Programme (gcc, binutils, glibc-devel, make, ld) sowie der Quellcode des Betriebssystem-Kernels für die Kompilation von Kaspersky Anti-Virus-Modulen.