Weltweiter Vergleich: Deutsche Unternehmen mit weniger Sicherheitsbedenken bei neuen Technologien

26. Januar 2012
Viren-News

Sollten Unternehmen immer über die neueste Technik im Netzwerk verfügen oder verstärkt auf IT-Security-Aspekte achten? Diese Frage spaltet die Unternehmen in zwei Lager. Einer weltweiten Umfrage von Kaspersky Lab zufolge geben 42 Prozent der Unternehmen an, bei neuen Technologien zunächst zögerlich zu handeln [1]. Der Grund dafür sind Sicherheitsbedenken. In Großbritannien (34 Prozent) ist man den Neuheiten am IT-Markt noch am eifrigsten zugetan. In Deutschland haben die IT-Entscheidungsträger in Unternehmen mit 37 Prozent weniger Sicherheitsbedenken als zum Beispiel in Spanien (42 Prozent) und Italien (40 Prozent). Von sehr wichtigen IT-Vorhaben lassen sich in der Praxis aber wesentlich weniger Unternehmen abhalten. Dies zeigt sich beim Thema „Mobile Computing": Hier geben nur 32 Prozent der Unternehmen weltweit an, dass sie das Thema wegen zu hohem Risiko nicht anpacken. In UK sind es sogar nur 11 Prozent der Unternehmen, etwas zurückhaltender sind die deutschen und italienischen (jeweils 35 Prozent) Firmen.

Mit Lösungen von der Stange ist Unternehmen nicht geholfen, denn wichtig ist eine passende Security-Strategie, die genau die Aspekte berücksichtigt, die für die Firma wichtig sind. Derzeit sind das in zahlreichen Unternehmen Projekte rund um die Bereiche mobile Mitarbeiter, Cloud-Strategien oder IT-Consumerisation.

Der Kaspersky-Artikel „IT-Sicherheit auf Dienstreise“ zeigt, wie Unternehmen die Sicherheitsstrategie konsequent auf mobile Nutzer ausdehnen: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/it-sicherheit-auf-dienstreise

[1] Die Umfrage wurde in Kooperation mit dem globalen Marktforschungsinstitut B2B International durchgeführt. Insgesamt wurden 1.300 IT-Verantwortliche aus den folgenden elf Ländern befragt: Deutschland, USA, Brasilien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Russland, China, Japan und Indien. Alle Befragten haben Einfluss auf die IT-Sicherheitspolitik ihres Unternehmens und beschäftigen sich professionell mit IT-Sicherheitsbelangen sowie allgemeinen Geschäftsprozessen (zum Beispiel Finanzen und Human Resources). Die Umfrage ist nicht repräsentativ. Weitere Informationen zur Umfrage finden Sie unter: http://newsroom.kaspersky.eu

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