Kaspersky Security for Linux Mail Server mit Echtzeitschutz und besserer Verwaltung

19. März 2014
Produkt neuigkeiten

Kaspersky Lab kündigt sein jüngstes Maintenance Pack (MP1) zu Kaspersky Security for Linux Mail Server [1] an. Die verbesserte Suite integriert das cloudbasierte Kaspersky Security Network [2] in vollem Umfang sowie eine neue URL-Analyse-Technik. Überdies ist Kaspersky Security for Linux Mail Server jetzt in die zentrale Verwaltungskonsole Kaspersky Security Center [3] integriert.

Mit dem Anschluss an das Kaspersky Security Network verfügt Kaspersky Security for Linux Mail Server über Echtzeitinformationen zu neu auftauchenden Bedrohungen auf Basis von millionenfach anonymisiert erhobenen Nutzerdaten [2]. Das Maintenance Pack gewährleistet darüber hinaus verbesserte Funktionen zur Spam- und Phishing-Abwehr. Weitere Neuerungen ermöglichen auch das Blockieren oder Begrenzen von (legitimen) Versendern von Massen-E-Mails, um so den Netzverkehr zu mindern.

Auch wenn eine E-Mail den Spam-Filter passiert, werden die darin enthaltenen Links untersucht und markiert. Eine neue URL-Analyse-Technik untersucht den Link und stellt fest, ob er zu einer schädlichen Webseite führt. Das gilt auch für legitime URLs, die möglicherweise kurz zuvor infiziert wurden. Die Technologie blockiert schädliche Links sofort und verhindert den Zugriff für den ahnungslosen Anwender.

Kaspersky Security for Linux Mail Server kann nun auch über die zentrale Verwaltungskonsole, dem Kaspersky Security Center, gesteuert werden – eine enorme Erleichterung für Administratoren größerer Unternehmensnetzwerke. Das Kaspersky Security Center hilft bei der Überwachung der gesamten unternehmensweiten Kaspersky-Umgebung, also beispielweise auch beim Einsatz von Kaspersky Endpoint Security for Business. Hinzu kommen das einheitliche Monitoring von Störungsmeldungen und die Verwaltung von Lizenzen.

ZETA Shield wehrt auch Zero-Day-Bedrohungen ab


Kaspersky Security for Linux Mail Server integriert nun auch die von Kaspersky Lab entwickelte ZETA-Shield-Technologie [4]. Die Technologie ist eigens auf Malware ausgerichtet, die Software-Lücken (Exploits) ausnutzen möchte – eine Angriffstechnik, die vor allem bei zielgerichteten Attacken eingesetzt wird. Dank ZETA Shield ist Kaspersky Security for Linux Mail Server in der Lage, schädliche Inhalte in E-Mails zu entdecken und zu blocken – auch solche, die bislang unbekannt sind (so genannte Zero-Day- und Zero-Hour-Attacken). ZETA Shield analysiert den kompletten Datenstrom, einschließlich möglicher Anhänge. Dabei fokussiert ZETA Shield kleinere, verdächtige Code-Teile und kann so enorme Datenmengen verarbeiten, ohne den E-Mail-Durchsatz zu bremsen.

ZETA Shield erkennt auch als legitime Programme getarnte Dateien und blockiert neu auftauchende Exploits noch vor deren Entdeckung [5].

Weitere Informationen zu Kaspersky Security for Linux Mail Server sind unter http://www.kaspersky.com/de/business-security/mail-server abrufbar.

Detaillierte Informationen über Kaspersky Security Center und die Unternehmensplattform Kaspersky Endpoint Security for Business sind unter http://www.kaspersky.com/de/business-security beziehungsweise http://www.kaspersky.com/de/business-security/security-center verfügbar.

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