71 Prozent der deutschen IT-Profis vertrauen virtuellen Umgebungen bei der Nutzung sensibler Dienste | Kaspersky Lab DE

71 Prozent der deutschen IT-Profis vertrauen virtuellen Umgebungen bei der Nutzung sensibler Dienste

10. Mai 2012
Business-News

Virtuelle Computersysteme in Firmen werden oft als einfache Umgebung für Tests neuer Software abgestempelt. Ein Trugschluss, wie eine internationale Umfrage von Kaspersky Lab zeigt [1]. Denn 71 Prozent der in Deutschland befragten Unternehmen gaben an, in virtuellen Umgebungen auch unternehmenskritische Dienste laufen zu lassen, etwa ERP-Systeme, E-Mail-Server oder Datenbanken. Im internationalen Vergleich sitzen die eifrigsten Virtualisierungs-Nutzer, die auch vor Business-kritischen Einsätzen nicht zurückschrecken, in Italien (85 Prozent) sowie Großbritannien und den USA (jeweils 81 Prozent). Spanier und Franzosen sind mit 76 Prozent ebenfalls mutiger als ihre deutschen Kollegen.

Virtuelle Maschinen sind also keine Spielwiese mehr, sondern stemmen unternehmenskritische Dienste. Dementsprechend gut sollten Firmen die virtuellen Systeme auch schützen. Eine Sicherheitslösung für virtuelle Umgebungen sollte genauso viel Sicherheit und Komfort bieten, wie eine Security-Lösung für physische Geräte. Am besten setzt man gleich auf eine Lösung für beide Welten. Die Unternehmens-Suite Kaspersky Open Space Security bietet verschiedene Lösungen und eine zentrale Verwaltung für physische und virtuelle Systeme direkt im Kaspersky Security Center, der zentralen Verwaltungskonsole.

Weitere Informationen zu den Unternehmenslösungen von Kaspersky Lab sind unter http://www.kaspersky.com/de/beready verfügbar.

[1] Die Umfrage ist nicht repräsentativ. Die Umfrage wurde im Auftrag von Kaspersky Lab vom unabhängigen Marktforschungsunternehmen O+K durchgeführt. Insgesamt wurden 830 IT-Entscheider in Unternehmen mit mehr als 100 Arbeitsplätzen aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien befragt, davon 106 Deutsche. Alle Unternehmen haben Virtualisierungslösungen in ihr Netzwerk implementiert beziehungsweise planen eine Implementierung in den kommenden 12 Monaten.

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