Kaspersky Security Bulletin 2013/2014 als kostenloses E-Book verfügbar

Kaspersky Security Bulletin 2013/2014 als kostenloses E-Book verfügbar

27. Januar 2014
Allgemeine Informationen

Kaspersky Lab veröffentlicht auch in diesem Jahr das „Kaspersky Security Bulletin 2013/2014“ als kostenfreies E-Book [1]. Darin informiert das Unternehmen über die Top-Stories und Statistiken des Jahres 2013 und prognostiziert die Trends der IT-Sicherheit für das laufende Jahr.

Das „Kaspersky Security Bulletin 2013/2014“ kann im PDF-Format unter http://www.kaspersky.de/kaspersky-security-bulletin gratis herunter geladen werden. Webseiten-Betreiber und Blogger können das E-Book zudem einfach und ebenfalls kostenlos unter Nennung der Quelle „Kaspersky Lab“ auf ihrer Seite veröffentlichen. Dazu stellt Kaspersky Lab auch Teaser-Texte, Grafiken und Banner zur Verfügung.

Das „Kaspersky Security Bulletin 2013/2014“ beschäftigt sich mit der aktuellen und zukünftigen IT-Bedrohungslage für Heimanwender und Unternehmen. Mit dabei: die Top-Security-Geschichten aus dem vergangenen Jahr, zahlreiche IT-Sicherheitsstatistiken, passende Illustrationen und Video-Verlinkungen sowie Vorhersagen zu den IT-Sicherheitstrends für das Jahr 2014.

Das war das Jahr 2013

Kaspersky Lab entdeckte im vergangenen Jahr täglich 315.000 neue Schadprogramme [2]. Das entspricht einer Steigerung von über 57 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Deutschland tauchte mit Platz 13 im vergangenen Jahr erstmals unter den Top-20 derjenigen Länder auf, die weltweit am meisten durch Gefahren aus dem Internet bedroht sind.

Das Volumen mobiler Schädlinge stieg im Vergleich zum Vorjahr um 125 Prozent an. Insgesamt entdeckte Kaspersky Lab im vergangenen Jahr 104.427 neue Modifikationen mobiler Schädlinge.

So wird das Jahr 2014

Cyberkriminelle werden ihre Attacken verstärkt auf Bitcoins richten [2]. Betroffen sind Bitcoin-Wallets sowie Online-Dienstleister.

Laut Kaspersky Lab droht eine Zerschlagung des Internets. Der Grund: der Zugriff auf inländische Daten vom Ausland aus könnte im Zuge der Enthüllungen von Edward Snowden limitiert werden.

Zudem sollten sich vor allem Cloud-Dienstleister in diesem Jahr darauf einstellen, dass ihre Mitarbeiter verstärkt ins Visier von Cyberkriminellen geraten, die sich so Zugang zu den riesigen Datenvolumina verschaffen wollen.

[1]http://www.kaspersky.de/kaspersky-security-bulletin. Die Einbindung des „Kaspersky Security Bulletin 2012“ funktioniert mit folgendem HTML-Code:

<p>
<a href="http://media.kaspersky.com/de/business-security/KSB_full_DEU_03.pdf">
<img src="http://www.kaspersky.com/de/images/logo_top33-227758.png" border="0" width="760" height="150" alt="Kaspersky Lab Security Bulletin 2013/2014"/>
</a>
</p>

[2]http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/jahresstatistik-2013-kaspersky-lab-entdeckt-taeglich-315000-neue-schadprogramme/

[3]http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/-eb5cb4bbfb

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