Mobile Unternehmensdaten kontrollieren und schützen

13. März 2013
Allgemeine Informationen

Moskau/Ingolstadt, 13. März 2013 – Firmendaten werden zunehmend auf Smartphones und Tablets genutzt. Hinsichtlich der IT-Sicherheit müssen Unternehmen daher alle mobilen Geräte und die darauf gespeicherten Informationen im Blick haben und schützen. Eine aktuelle Kaspersky-Umfrage [1] ergibt, dass fast die Hälfte der mittelständischen deutschen Unternehmen weiß, auf welchen Geräten sich Unternehmensinformationen befinden. 46 Prozent denken, dass ein Smartphone-Verlust kaum negative Auswirkungen auf ihre Unternehmen hat.

Die Kaspersky-Umfrage, durchgeführt von TNS-Infratest, hat ergeben, dass 49 Prozent der deutschen IT-Entscheidungsträger in kleinen und mittelgroßen Unternehmen (zwischen 10 und 500 Arbeitsplätze) aufgrund strikter Richtlinien einen genauen Überblick haben, welche Unternehmensinformationen sich auf den mobilen Geräten der Mitarbeiter befinden. 43 Prozent der deutschen Befragten gaben an, dass sie zwar keinen genauen Einblick haben, wo sich überall Firmendaten befinden, die Gesamtlage allerdings im Blick haben. Lediglich sieben Prozent wissen nicht, welche Unternehmensdaten ihre Mitarbeiter auf mobilen Geräten gespeichert haben.

"Wenn ein Gerät gestohlen wird oder verloren geht, ist es sehr wichtig zu wissen, welche Inhalte darauf gespeichert sind, um die richtigen reaktiven Maßnahmen treffen zu können", so Armin Recha, Director Corporate Sales DACH bei Kaspersky Lab. "Wenn Unternehmen keinen Überblick über alle im Netzwerk verteilten Firmendaten haben, sollten die mobilen Geräte und die darauf gespeicherten Daten zumindest verschlüsselt sein."

Welche Auswirkungen hat der Verlust von Smartphones?

In der Studie von Kaspersky Lab wurde zudem gefragt, welche Auswirkung der Verlust eines Smartphones, auf dem Unternehmensinformationen gespeichert sind, auf das eigene Unternehmen hat. Dabei gaben fünf Prozent der befragten deutschen IT-Entscheidungsträger an, dass ein solcher Verlust katastrophale Auswirkungen für ihr Unternehmen haben würde. 27 Prozent der deutschen mittelständischen Unternehmen sagten, dass sie zwar zahlreiche Firmendaten auf den mobilen Geräten der Mitarbeiter gespeichert haben, allerdings kaum kritische Daten. 46 Prozent sind der Meinung, dass ein Smartphone-Verlust kaum Auswirkungen auf ihr Unternehmen habe, da die Daten über gute Passwörter und Verschlüsselung entsprechend geschützt sind. 18 Prozent gehen sogar soweit, dass bei ihnen alle mobilen Firmendaten verschlüsselt und somit sicher vor Missbrauch sind.

Mobile-Device-Management-Lösungen unterstützen Unternehmen bei der zentralen Kontrolle und Verwaltung aller mobilen Geräte und Daten. Zudem sichern Verschlüsselungstechnologien, Diebstahlschutz und Remote-Funktionen unternehmenskritische Daten auf Smartphones und Tablets. Kaspersky Security for Mobile [2] kombiniert für Unternehmen jeglicher Größe Komponenten für mobile Sicherheit und Mobile Device Management (MDM).

Weitere Informationen zu Kaspersky Security for Mobile sind unter http://ep10-kaspersky.dalee.ru/business-security/downloads/de-DE/8.%20Kaspersky-Security-for-Mobile-de-de.pdf abrufbar.

Ein Kaspersky-Whitepaper zum Thema MDM ist hier http://www.kaspersky.com/images/Kaspersky_Lab_Whitepaper_MDM_eng_final.pdf verfügbar.

[1] Die Umfrage wurde von TNS Infratest im Auftrag von Kaspersky Lab im Januar 2013 durchgeführt. Dabei wurden 1.762 Mitarbeiter aus 12 Ländern in Westeuropa befragt, 150 davon in Deutschland. Die Befragung erfasste IT-Entscheidungsträger in kleinen und mittleren Unternehmen in drei Größenklassen: 10 bis 99 Arbeitsplätze, 100 bis 249 Arbeitsplätze und 250 bis 500 Arbeitsplätze.

[2]http://ep10-kaspersky.dalee.ru/business-security/downloads/de-DE/8.%20Kaspersky-Security-for-Mobile-de-de.pdf

Für Journalisten und Redakteure hat Kaspersky Lab einen Newsroom eingerichtet. Unter http://newsroom.kaspersky.eu finden Sie alle aktuellen Unternehmens- und Hintergrundinformationen inklusive Audio-, Video- und Bilddateien.

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