Internationaler Frauentag: Frauen schützen ihre Privatsphäre in Sozialen Netzwerken besser

07. März 2013
Allgemeine Informationen, Business-News

Moskau/Ingolstadt, 7. März 2013 – Beim Thema Internetnutzung sind Frauen und Männer fast gleichauf. Das zeigt eine europäische Studie [1]. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: So sind Frauen aktiver in Sozialen Netzwerken [2], schreiben häufiger Nachrichten von ihrem Smartphone aus [3] und kaufen online mehr ein [4]. Außerdem achten sie auf Facebook und Co. besser auf den Schutz ihrer Privatsphäre [5]. Kaspersky Lab empfiehlt den Einsatz starker Passwörter.

Frauen gegen Männer: Bei den Themen Technik und Internet-Begeisterung steht es in diesem Zweikampf quasi unentschieden. In den letzten Jahren haben die Damen stark aufgeholt, mögen die Technik aber nicht der Technik wegen, sondern weil sich damit bestimmte Dinge einfacher erledigen lassen. Und wie sieht es mit der Online-Sicherheit aus?

Besserer Schutz der Privatsphäre

Frauen sind in Sozialen Netzwerken mehr auf den Schutz ihrer Privatsphäre bedacht als Männer [5]. Zwei von drei Nutzerinnen (67 Prozent) beschränken ihre Kommunikation bei Facebook und Co. auf private Kontakte, bei den Männern ist es nicht einmal jeder Zweite (48 Prozent). Doch grundsätzlich sind auch die Männer nicht das „unsichere" Geschlecht: Sie ändern häufiger ihr Passwort als die Damen (48 Prozent im Vergleich zu 42 Prozent) [6]. Zudem sind Männer normalerweise besser über Sicherheitsbedrohungen informiert, auch weil sie mehr Zeit mit Technik-News verbringen als die Damen. Trotzdem werden Männer häufiger Opfer von Scam-E-Mails (42 Prozent, bei Frauen nur 34 Prozent) [6]. Das mag auch daran liegen, dass Frauen vorsichtiger im Netz unterwegs sind und sich mehr Sorgen machen, Opfer von Angriffen zu werden (45 Prozent im Vergleich zu 41Prozent) [6].

Um beispielsweise den eigenen Facebook-Account vor Missbrauch abzusichern, empfiehlt Kaspersky Lab sowohl den weiblichen als auch den männlichen Nutzern starke Passwörter zu verwenden. Ein gutes Passwort sollte mindestens acht Zeichen lang sein, kein einzelnes Wort abbilden sowie Sonderzeichen und Zahlen enthalten [7]. Software wie der Password Manager in Kaspersky PURE 3.0 Total Security unterstützt Anwenderinnen und Anwender bei der einfachen Verwaltung felsenfester Zugangsdaten.

[1] http://epp.eurostat.ec.europa.eu/tgm/table.do?tab=table&plugin=1&language=de&pcode=tin00092

[2] http://pewinternet.org/Commentary/2012/March/Pew-Internet-Social-Networking-full-detail.aspx

[3] http://www.marketresearch.com/Youth-Research-Partners-v3801/Women-Mobile-Handsets-7309157

[4] http://de.slideshare.net/victori98pt/digital-shopper-relevancy-by-capgemini

[5] www.pewinternet.org/Reports/2012/Privacy-management-on-social-media/Summary-of-findings.aspx

[6] http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_390_en.pdf

[7] http://blog.kaspersky.de/so-erstellen-sie-sichere-passworter/

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